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DiPAs: Regelungen zu Kosten, Sicherheit und Zulassung

Der Verband der Ersatzkassen und der AOK Bundesverband haben zustimmend auf die geplanten Regelungen zu den Digitalen Pflegeanwendungen (DiPAs) reagiert. „Im Vergleich zu den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), die schon seit Ende 2020 per Rezept verord¬net werden können, sehen wir deutliche Fortschritte bei den Anforderungen an den Nutzen der Anwendungen, beim …

Nutzen von Apps bei Multipler Sklerose bleibt unklar

Der Nutzen von sogenannten Mobile-Health-Anwendungen wie Apps für das Selbst-management von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bleibt unklar. Zu diesem Fazit kommen Wissens¬chaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Medizinischen Hochschule Hannover in ihrem Health Technology Assessment (HTA).

Über 33 Millionen Patienten könnten DiGA nutzen

Seit Oktober 2020 gibt es in Deutschland Gesundheits-Apps auf Rezept. Nach einer Auswertung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) erhalten jedoch weniger als ein Prozent der Patienten eine sogenannte digitale Anwendung (DiGA), obwohl sie Anspruch darauf hätten. Laut GKV-Spitzenverband wurden zwischen September 2020 und September 2021 rund 50.000 DiGA …

TK-Studie: Apps auf Rezept viel genutzt, aber Wirksamkeit umstritten

Seit Oktober 2020 gibt es in Deutschland Gesundheits-Apps auf Rezept. Und das Angebot kommt an, wie eine Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) mit 244 Versicherten zeigte. Demnach nutzen 37 Prozent der Befragten die Apps täglich, allerdings sind nur 19 Prozent von der Wirksamkeit der digitalen Anwendungen (DiGA) vollständig überzeugt, heißt …

GKV: Kosten für Gesundheits-Apps auf Rezept seien hoch und intransparent

Im ersten Bericht des GKV-Spitzenverbandes zu digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) heißt es, dass die Preise für Gesundheits-Apps auf Rezept im Schnitt 400 Euro pro Quartal betrugen. Die Kosten reichten von 119 Euro für eine einmalige Lizenz bis fast 750 Euro für einen Freischaltungscode, der 90 Tage galt. Dem Bericht zufolge wurden …

Weitere Facharztgruppen

Wenig Wissen zu Hilfsmitteln und assistiven Technologien zur Nahrungsaufnahme

Eine Reihe von Hilfsmitteln und robotischen Produkten können Menschen mit Funktionseinschränkungen und -verlust der selbstständigen Nahrungsaufnahme das alltägliche Leben erleichtern. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass das Wissen darüber „weder bei den betroffenen Menschen noch in den Gesundheitsberufen in ausreichendem Maß verbreitet“ ist.

Wenig Wissen zu Hilfsmitteln und assistiven Technologien zur Nahrungsaufnahme

Sprachtherapie-App gewinnt Digitalen Gesundheitspreis 2020

Das Start-Up-Unternehmen neolexon hat den Digitalen Gesundheitspreis 2020 gewonnen, der von den Pharmaunternehmen Novartis und Sandoz gemeinsam gestiftet wird. Die Sprachtherapie-App „neolexon“ bietet Patienten mit Aphasie eine digitale Trainingsmöglichkeit für zu Hause und während der Therapiestunden (up berichtete in Ausgabe 1/2019).

Sprachtherapie-App gewinnt Digitalen Gesundheitspreis 2020

Multiple Sklerose: App kann manuelle Geschicklichkeit trainieren

Menschen mit Multipler Sklerose (MS) haben im Alltag häufig Probleme mit der manuellen Geschicklichkeit. Mobile Gesundheitslösungen wie Tablet-Apps können dazu beitragen, die Fingerfertigkeit zu trainieren. Das ist das Ergebnis einer Schweizer Pilotstudie, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Journal of Medical Internet Research“ (JMIR Publications) veröffentlicht wurde.

Multiple Sklerose: App kann manuelle Geschicklichkeit trainieren

PwC-Studie: Patienten sind offen für Gesundheits-Apps

Viele Patienten sind offen für digitale Gesundheitsdienste. Vor allem junge Leute begrüßen Angebote wie elektronische Rezepte und Krankschreibungen (82 Prozent). Dennoch bleibt die Angst vor Datenmissbrauch, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie Healthcare-Barometer 2020 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zeigt.

PwC-Studie: Patienten sind offen für Gesundheits-Apps

Studien: Rheumatologen nutzen immer häufiger Apps

Aktuelle Publikationen der Arbeitsgemeinschaft Junge Rheumatologen (AGJR) der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie ((DGRh) zeigen, dass deutsche Rheumatologen immer häufiger auf Apps und Online-Plattformen zurückgreifen. Umfragen während der DGRh-Kongresse ergaben: Setzten 2016 noch 37 Prozent der Befragten medizinische Apps in der Routineversorgung ein, waren es 2018 bereits 49 Prozent. Mehr als …

Themenschwerpunkt: Digitale Versorgung-Gesetz

Studie: Digital Health in der Bevölkerung angekommen

Der digitale Wandel ist in der Bevölkerung angekommen – auch was die Gesundheitsversorgung betrifft. Das zeigt die repräsentative Studie „Digital Health“ des Digitalvebands Bitkom. Darin gab knapp die Hälfte (46%) der 1.000 Befragten an, dass sie glauben, dass künftig ein Teil der medizinischen Versorgung ausschließlich digital stattfinden wird, um die …

Futuristisches Tablet mit Gesundheitsinformationen