Wie erwartet haben jetzt alle AOKen die Heilmittelerbringer darüber informiert, dass es für zahnärztliche Verordnung auf Muster 16 eine Übergangsfrist geben wird. Sollte also ein Zahnarzt nach dem 1. Juli die neuen Verordnungsvordrucke noch nicht nutzen, können Therapiepraxen auch „alte“ VO-Formulare annehmen, wenn die notwendigen Daten auf der Verordnung stehen.

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Foto von junger Frau im Zahnartstuhl mit zahnarzt

Die Rahmenempfehlungen zwischen GKV-Spitzenverband und den Heilmittelverbänden sind allesamt so alt, dass sie die Heilmittelrichtlinie Zahnärzte noch nicht ausdrücklich berücksichtigen. Der GKV-Spitzenverband hat jetzt auf Nachfrage mitgeteilt, dass die anwendbaren Regelungen der Rahmenempfehlungen auch für die neuen Zahnarzt-Heilmittelverordnungen gelten.

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Zum 1. Januar 2017 gilt die überarbeitete Heilmittel-Richtlinie mit den neuen Regeln zum langfristigen Heilmittelbedarf. Dabei spielen die Diagnosen nach ICD-10-Code eine immer größere Rolle. Beim „Übersetzen“ der Codes in Klartext und beim Suchen nach der richtigen Diagnosengruppe im Heilmittel-Katalog hilft jetzt die HMK-App der Firma Buchner.

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Mit der HeilM-RL ZÄ (Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte) sind die Zahnärzte in der bürokratischen Welt der Heilmittel-Verordnungen angekommen. Sie ist eine mehr oder weniger genaue Kopie der bestehenden Heilmittel-Richtlinie. Damit gelten für Heilmittel-Verordnungen durch Zahnärzte und Kieferorthopäden künftig die gleichen Rahmenbedingungen wie für alle anderen Heilmittel-Verordnungen auch.

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Für die Kassenzahnärzte gibt es künftig eine eigene Heilmittel-Richtlinie mit eigenem Heilmittel-Katalog. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag, 15. Dezember in Berlin. Damit sollen sich bestehende Rechtsunsicherheiten für Zahnärzte bei der Heilmittelverordnung vermutlich ab dem 1. Juli 2017 erledigt haben.

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Die Änderung der Heilmittel-Richtlinie, der ICD-10 und einige Gesetzesänderungen bedeuten für Patienten, Therapeuten und die verordnenden Ärzte einige Veränderungen im kommenden Jahr 2017. Wir haben für Sie alle bekannten Änderungen mit einen Schwerpunkt in der Dezemberausgabe von up  zusammengestellt und illustriert. Das kann man zum Nachschlagen oder zu Schulungszwecken an seine Mitarbeiter weitergeben.

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Die Liste mit den Diagnosen, für die ein Arzt ab der Erstverordnung extrabudgetär Heilmittel verordnen kann, heißt ab dem 1. Januar 2017 „Besondere Verordnungsbedarfe“. Sie ersetzt damit die bisherige Liste der Praxisbesonderheiten. Zusätzlich können die KVen auf Landesebene regionale besondere Verordnungsbedarfe vereinbaren, die dann ebenfalls extrabudgetär sind.

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