up 04-2012  Cloud-Computing ist inzwischen auch in Deutschland weit verbreitet. Immer mehr Unternehmen nutzen bereits die Speicherkapazität der Datenwolke. Cloud-Dienste funktionieren wie eine externe Festplatte, nur eben online. Ihr Vorteil liegt in den vergleichsweise geringen Kosten. Doch sind sie auch für Therapiepraxen eine Alternative? weiterlesen
Zum 1. September 2014 wird die neue Top-Level-Domain .physio verfügbar sein. Das meldet der Initiator hinter der neuen TLD, die australische Firma Phys Biz PTy Ltd. Schon seit einiger Zeit konnten sich Interessierte um eine der neuen Internetadresse bewerben, insgesamt sollen schon 7.500 Anträge auf Internetadressen, die mit .phyiso enden vorliegen. weiterlesen
Gerichtshammer Betreiber eines Internetportals müssen die Daten eines Nutzers selbst dann nicht preisgeben, wenn dieser wiederholt unwahre Aussagen über einen Praxisinhaber ins Netz gestellt hat. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe kürzlich entschieden. Dafür gebe es keine gesetzliche Grundlage, Ausnahme seien nur Auskünfte zum Zwecke der Strafverfolgung. weiterlesen
Etwa 40 Millionen Deutsche informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen. Das zeigt die erste deutschlandweite E-Patienten-Studie, die kürzlich in Berlin vorgestellt wurde. Außerdem kam heraus: Die Mehrheit der Gesundheits-Surfer sind chronisch Kranke. Die meistgesuchten Krankheitsbilder im Internet sind Probleme mit dem Bewegungsapparat, dicht gefolgt von Herz-Kreislauf- und Gefäßbeschwerden. weiterlesen

Apps helfen uns zunehmend bei der Gestaltung von Alltag oder Freizeit. Aber sie können auch helfen bei unserer Gesundheit - wie die neuen Apps zu Sprachstörungen, die der Logopäde Stefan Böhm entwickelt hat. Erstmals verfügen die digitalen Lern- und Übungsprogramme des Leverkusener Start-Up-Unternehmens SpeechCare GmbH über audio-visuelle Elemente, die vollkommen neue Trainingsmöglichkeiten für Zuhause bieten.

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Viele Praxischefs nutzen ein Facebook-Profil, um die Aktivitäten ihrer Praxis einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch es gibt einige Fallstricke, die unter Umständen richtig teuer werden können. Rechtsanwalt Frank Weiß aus der Anwaltskanzlei Weiß & Partner hat die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

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Das Internet wird als Gesundheitsratgeber immer wichtiger: Mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung nutzen das World Wide Web, um sich über medizinische Fragen zu informieren. Das haben Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Köln herausgefunden und ihre Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschrift „Psychotherapeut“ veröffentlicht. Praxischefs sollten diesen Trend nicht verschlafen und das Bedürfnis nach Experten- Information durch entsprechende Online-Angebote bedienen.

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Krankenkassen setzen darauf, dass ihre Kunden ihnen bei Smartphone-Applikationen vertrauen – nicht ganz zu Recht, wie jetzt eine Prüfung zeigt. Die „Initiative Präventionspartner“ untersuchte nun 19 Kassen-Applikationen für Smartphones in Hinblick auf Datensicherheit, Transparenz und Qualität der gesundheitsspezifischen Anwendungen.

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