Mitarbeitermotivation

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Mitarbeitermotivation

Nachhaltige Praxis: Soziales – Fortgeschrittene

Nachhaltigkeit bedeutet auch, hier und da über den Tellerrand zu blicken, etwas zu wagen oder auch von anderen zu lernen. Das gilt für Ihre Mitarbeiter genauso wie für Sie als Chef. Fragen Sie daher Ihre Mitarbeiter auch einfach mal, was sie sich wünschen.

Nachhaltige Praxis: Soziales – Einsteiger

Aufgrund des Fachkräftemangels sind gute Mitarbeiter schwer zu finden. Daher sollten Sie alles daransetzen, Ihre bestehenden zu halten und an die Praxis zu binden – auch das gehört zu einer nachhaltigen Praxis. Weiterhin können Sie potenzielle neue Mitarbeiter mit einem Nachhaltigkeitskonzept von sich überzeugen und eben mit anderen Dingen punkten als nur dem Gehalt.

Nachhaltige Praxis: Wirtschaft – Fortgeschrittene

Um nachhaltig zu wirtschaften, sollten Sie Ressourcen schonen – zum Beispiel die Ihrer Mitarbeiter. Mithilfe von digitalisierten Prozessen ist dies möglich. Weiterhin gehört zu einer nachhaltigen Praxis eine faire Bezahlung. Ja, das ist nicht ganz einfach, aber es gibt Möglichkeiten.

Nachhaltige Praxis: Wirtschaft – Einsteiger

Natürlich muss eine Praxis wirtschaftlich erfolgreich sein, um am Markt bestehen zu können. Nur dann können Sie auch faire Gehälter zahlen und sich Nachhaltigkeit in allen Bereichen überhaupt leisten. Gleichzeitig wirkt sich nachhaltiges Wirtschaften auch positiv auf Ihre Praxis aus, indem die Mitarbeiter zufrieden sind, Privatpatienten gerne für die qualitativ hochwertige Leistung zahlen und potenzielle neue …

Drei Säulen der Nachhaltigkeit: Umwelt, Wirtschaft und Soziales

Jede Plastikflasche oder auch jedes Blatt Papier, das nicht im Müll landet, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umwelt- und Klimaschutz. Eine gute Raumplanung entlastet die Mitarbeiter und individuelle Arbeitszeiten können Stress reduzieren. Wer versucht, im Rahmen seiner Möglichkeiten kleine nachhaltige Maßnahmen in der Praxis umzusetzen, geht erste wichtige Schritte. Und das geht oft viel einfacher, als uns bewusst ist.

Ein Mentor als Ansprechpartner auf Augenhöhe

Der wichtigste Punkt einer gelungenen Einarbeitung ist: Der neue Mitarbeiter soll Teil Ihres Teams werden, sich wohlfühlen und Ihnen sehr lange erhalten bleiben. Binden Sie daher Ihr Team von Anfang an in den Prozess der Einarbeitung ein – das entlastet Sie, vereinfacht aber auch die Integration in die Gruppe. Besonders …

Besonderheit: Einarbeitung von Berufsanfängern

Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Tage in der Praxis? Als Sie frisch aus der Ausbildung das erste Mal alleine mit Patienten arbeiten sollten? Wie war es für Sie, dass Sie plötzlich nur 20 bis 30 Minuten Zeit hatten? Für viele junge Therapeuten sind gerade die kurzen Behandlungszeiten eine …

Vorbereitung ist alles

Bevor die neuen Mitarbeiter bei Ihnen anfangen, fragen Sie sich einmal: Was müssen neue Mitarbeiter wissen? Auf welche Informationen sollten sie auch später noch einfach zurückgreifen können? Sammeln Sie diese wichtigen Grundlagen in einer Orientierungsmappe. Sie hilft neuen Kollegen, sich in die Praxis zurechtzufinden – am Anfang und auch noch …

„Am Ende sollte ein Team entstehen, das zufrieden ist und zusammenhält“

Maike Armbrust ist Logopädin und als fachliche Leitung in einem Therapiezentrum auch für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter zuständig. Sie berichtet, worauf sie dabei besonderen Wert legt. Denn in Zeiten von Fachkräftemangel kann eine Einarbeitung darüber entscheiden, ob ein Therapeut gerne in der Praxis bleibt oder sich etwas Neues sucht.

Die 6 wichtigsten Checklisten für eine gelungene Einarbeitung

Damit Sie direkt mit der Einarbeitung Ihrer neuen Mitarbeiter beginnen können, haben wir Ihnen ein paar Orientierungshilfen für mögliche Checklisten und Pläne erstellt. Diese können Sie natürlich nach Belieben erweitern oder anpassen. Hier einige Beispiele, die Sie auch als PDF herunterladen können:

Themenschwerpunkt 5.2022: Investition in die Zukunft: gute Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Sie haben es geschafft. Ein neuer Mitarbeiter fängt demnächst bei Ihnen in der Praxis an. Herzlichen Glückwunsch. Jetzt gilt es, mit einer intensiven Einarbeitung die Grundlagen für eine langfristige Zusammenarbeit zu legen. Diese ist natürlich immer sehr individuell, je nachdem, ob Sie einen erfahrenen Kollegen oder einen Berufsanfänger einstellen. Wir …

„Ich mache eine Einarbeitung, die auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters abgestimmt ist“

Katja Borasch ist Inhaberin einer kleinen Praxis mit drei Mitarbeitern. Sie berichtet, davon, wie unterschiedlich die Einarbeitungen der Therapeutinnen verlaufen sind und erklärt, warum für sie eine Einarbeitung eine sehr individuelle Angelegenheit ist, für die sie keine Pläne benötigt.

Mitarbeitern klare Anweisungen erteilen

Sie geben einem Mitarbeiter eine Aufgabe und wundern sich am Ende des Tages, dass Sie nicht oder falsch ausgeführt wurde. Wie kann das sein? Bevor Sie nun Ihrem Mitarbeiter die Schuld dafür in die Schuhe schieben, hinterfragen Sie sich einmal selbst. Haben Sie die Anweisung klar und deutlich erteilt, sodass …

Mitarbeiter tratschen über Sie?

Wenn Mitarbeiter über Kollegen lästern, bekommen Sie als Chef dies in der Regel irgendwann mit. Schwieriger wird es, wenn Ihre Therapeuten sich untereinander über Sie als Person oder Ihre Fähigkeiten als Chef auslassen. Wenn Sie merken, dass über Sie getratscht wird, stellt sich die Frage: Eingreifen oder nicht?

„Also an mir kann es nicht liegen…“

Das Personalkarussell dreht sich. Die Mitarbeiter kommen und gehen. Und der Krankenstand erreicht Rekordwerte. Dabei gibt sich Praxischef Willi Wichtig wirklich alle Mühe, seine Angestellten in der Praxis zu behalten. Stets hat er ein Auge auf sie, schaut über die Schulter, schaltet sich mit Ratschlägen und Verbesserungsvorschlägen ein und schreckt …

Gut, besser, zum Verzweifeln

Eine Aufgabe so gut wie möglich erledigen zu wollen, das klingt doch erstmal positiv. Problematisch wird es jedoch, wenn für Mitarbeiter gut nie gut genug ist. Denn Perfektion ist kaum zu erreichen, das Streben danach frisst unglaublich viel Zeit und sorgt zudem schnell für Frust – beim Mitarbeiter, weil dieser …

Dankbarkeit zeigen

Haben Sie Ihren Mitarbeitern heute schon „Danke“ gesagt? Nicht als automatische Floskel, wie man sie zig Mal am Tag verwendet, sondern richtig aufrichtig? Gerade im stressigen Alltag gehen solche Zeichen der Wertschätzung schnell unter, dabei sind sie der Nährboden einer guten Beziehung – zwischen dem Chef und den Mitarbeitern, aber …

Die Macht der guten Erwartungen

Positive Erwartungen an Mitarbeiter bewirken gute Leistungen. Dieser Effekt wird als Pygmalion-Effekt bezeichnet. Er beschreibt ein Phänomen, das auch vereinfacht mit dem Etikett „selbsterfüllende Prophezeiung“ beschrieben wird. Die Vorstellungen, die wir von anderen haben, können dazu führen, dass am Ende genau das eintritt, was wir erwartet haben.

Dunkle Wolken vertreiben

Sie haben eine tolle Idee, möchten etwas verändern, eine Neuerung in der Praxis einführen, aber Sie wissen schon genau, aus welcher Ecke der Gegenwind kommen wird. „Aber das haben wir schon immer so gemacht“, „Das wird eh nicht funktionieren“ oder „Also ich mache da nicht mit“ sind typische Reaktion vom …

Wertschätzend, konstruktiv, motivierend…

Mitarbeitern eine positive Rückmeldung zu geben, fällt den meisten Chefs nicht schwer. Weit schwieriger ist es, schlechte Arbeitsleistungen zu beanstanden. Nicht jeder verträgt Kritik, ganz gleich wie sachlich sie formuliert wird. Wer als Praxisinhaber aber einige Regeln für ein Feedback-Gespräch einhält, bereitet damit fruchtbaren Boden für die weitere Entwicklung des …