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FAQ zur Corona-Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe überarbeitet

Das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben ihre FAQ zur Corona-Überbrückungshilfe III für kleine und mittlere Unternehmen sowie zur „Neustarthilfe“ überarbeitet, erweitert und die Erläuterungen verbessert. Praxisinhaber können den Hinweis bzgl. der Neustarthilfe an ihre freien Mitarbeiter weitergeben, die als Soloselbständige ggf. einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro erhalten können.
© clu

Um einen Antrag auf Überbrückungshilfe III stellen zu können, muss ein Corona-bedingter Umsatzrückgang „von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019“ vorliegen. Förderfähig sind u. a. auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten (bis zu 20.000 Euro pro Monat) und Investitionen in Digitalisierung (einmalig bis zu 20.000). Die Anträge können bis Ende Juni 2021 gestellt werden, ebenso wie jene für die „Neustarthilfe“. Diese richtet sich an Soloselbstständige und Kapitalgesellschaften, für die die Überbrückungshilfe III nicht infrage kommt. Sie erhalten einmalig bis zu 50 Prozent des im Vergleichszeitraum erwirtschafteten Referenzumsatzes (max. 7.500 Euro Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften, 30.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften).

Mehr zur Überbrückungshilfe III lesen Sie hier.

Das FAQ zur Neustarthilfe finden Sie hier.

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