logo-BfDIÄrzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen müssen Patientenunterlagen direkt an den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) schicken. Eine Weiterleitung über die Krankenkassen verstößt gegen den Datenschutz. Darauf hat die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationssicherheit (BfDI), Andrea Voßhoff, in ihrem aktuellen Tätigkeitsbericht für die Jahre 2013 und 2014 hingewiesen. weiterlesen
11 11 27 Bertram Raum klInterview mit Bertram Raum, Referatsleiter Sozial- und Gesundheitswesen sowie Beschäftigtendatenschutz in der Dienststelle der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) weiterlesen
paragraph_flaeche_05StGB, SGB, BDSG: Die Regeln zu Datenschutz und Schweigepflicht finden sich an vielen verschiedenen Stellen im Dickicht deutscher Gesetzbücher. Und nicht immer, wenn Heilmittelerbringer betroffen sind, sind sie auch namentlich genannt. Wir haben die wichtigsten Gesetze zum Thema zusammengefasst – im Internet sind diese alle frei und kostenlos zugänglich. weiterlesen
Stempel: VERTRAULICHDie Schweigepflicht für Ärzte hat schon Hippokrates im alten Griechenland gefordert – und sicherlich hatte er dabei auch die antiken Varianten der Heilmittel im Sinn. Heute gilt sie laut Gesetz auch für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen. Doch in manchen Fällen steht der Schweigepflicht die Auskunftspflicht gegenüber, etwa um richtig behandeln und abrechnen zu können oder geplante Straftaten zu vereiteln. weiterlesen
Data storage. Laptop and file cabinet with ring binders.Einen Aktenschrank zu verschließen ist nicht besonders kompliziert – doch Daten am Computer zu sichern erfordert Know-How. Hier müssen Praxisinhaber verschlüsselte Patientendaten verwenden, sich geeignete Passwörter ausdenken und schützende Software regelmäßig aktualisieren, da digitale Einbrecher ständig neues Werkzeug verwenden. weiterlesen
up 12-2011 Genauso wie Ärzte haben Heilmittelerbringer jeden Tag mit sensiblen Patientendaten zu tun. Angaben zur Gesundheit sind im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (§ 3 Abs. 9 BDSG) besondere personenbezogene Daten – und erfahren damit besonderen Schutz. Gesetze und Vereinbarungen regeln etwa, in welcher Form und wie lang Therapeuten die Daten aufzubewahren haben und wie sie welche Datenträger später vernichten müssen. weiterlesen
up 04-2012  Cloud-Computing ist inzwischen auch in Deutschland weit verbreitet. Immer mehr Unternehmen nutzen bereits die Speicherkapazität der Datenwolke. Cloud-Dienste funktionieren wie eine externe Festplatte, nur eben online. Ihr Vorteil liegt in den vergleichsweise geringen Kosten. Doch sind sie auch für Therapiepraxen eine Alternative? weiterlesen