iStock_000016298488_webBankkredite sind für viele Praxisinhaber ein Graus. Eine vermeintlich unkomplizierte Alternative sind Darlehen von Angehörigen und Freunden. Die aktuelle Rechtsprechung erweitert den Gestaltungsspielraum, mahnt aber auch zur Weitsicht. weiterlesen
up 10-2010 Praxisinhaber sollten in Zeiten niedriger Zinsen mit ihrer Bank hohe Tilgungsraten vereinbaren, um schneller schuldenfrei zu werden. Denn für klassische Annuitätendarlehen gilt generell die Regel: Je günstiger die Zinsen sind, desto länger wird die Laufzeit des Kredits. weiterlesen
up 10-2010 Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Banken müssen unrechtmäßig erhobene Bearbeitungsgebühren von Verbraucherdarlehen aus den letzten zehn Jahre zurückzahlen. Auch Praxisinhaber können Gebühren für Kredite einfordern, die sie zur Gründung ihrer Praxis aufgenommen haben – wenn diese nicht höher als 75.000 Euro waren. weiterlesen

Wer in den vergangenen Jahren für seine Praxis einen Kredit aufgenommen hat, zahlt dafür vermutlich deutlich höhere Zinsen als aktuell von den Kreditinstituten verlangt werden. Denn die Kreditzinsen befinden sich zurzeit auf einem historischen Tiefstand. Ein guter Zeitpunkt um nachzurechnen, ob es sich lohnt, bestehende Kredite umzuschulden oder einen Dispokredit in ein deutlich günstigeres langfristiges Darlehen umzuwandeln.

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28.04.2011

Geld gegen Infos

Ob Investitionen in neue Geräte oder die Renovierung der Praxisräume – jeder Praxisinhaber macht sich irgendwann auf den Weg zu seiner Bank. Am Kredit geht meist kein Weg vorbei. Bis der Praxischef das Geld auf sein Konto überwiesen bekommt, hat seine Bank die Praxis nach bestimmten Regeln durchleuchtet, ein bankinternes Rating aufgestellt und schließlich eine Rating-Note für die Praxis vergeben. Sie dient den Kreditinstituten dazu, ihr Ausfallrisiko im Laufe des ersten Jahres abzuschätzen und hat Einfluss auf die Zinsen, die Praxischefs für ihren Kredit zahlen müssen.

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Die KfW Bankengruppe informiert zurzeit zusammen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen alle Ärzte über die Möglichkeit, Fördermittel für Investitionen und Betriebsmittel zu erhalten. Inhaber von Heilmittelpraxen sind förderrechtlich den Ärzten gleichgestellt und können damit ebenfalls die Leistungen der KfW nutzen.

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Praxisinhaber, die von der Finanzkrise betroffen sind, können jetzt auf Hilfe hoffen: Die Bundesregierung startet den „Mikrokreditfonds Deutschland“ mit einem Volumen von 100 Millionen Euro, der Kredite an kleine Betriebe vergeben will. Dies sei ein „Schutzschirm für Kleinunternehmen“ und eröffne neue Finanzierungswege, so Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen in einer Pressemitteilung ihres Ministeriums.

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Die europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins kürzlich drastisch auf 2,0 Prozent gesenkt. Trotzdem bekommen Praxisinhaber weiterhin nur dann von ihrer Bank Geld, wenn sie für Praxiskredite richtig vorbereitet sind.

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