up 12-2012 Therapeuten, die in ihrer Praxis Minijobber beschäftigen, müssen zum Jahreswechsel die Änderungen der Sozialversicherungspflicht beachten. Nachdem zum 1. Januar 2013 die Verdienstgrenze von 400 auf 450 Euro angehoben wurde, enden nun zum 31. Dezember 2014 die Regelungen zum Bestandsschutz der bereits bestehenden Beschäftigungsverhältnisse. Konkret bedeutet das: weiterlesen

In Deutschland fehlen immer mehr Fachkräfte – bald auch unter den Physiotherapeuten, wie der Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten (IFK) schon seit längerem warnt. Laut aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werde es für Praxisinhaber immer schwieriger, neue Mitarbeiter zu finden. Abhilfe soll das vor einem Jahr geltende Anerkennungsgesetz für ausländische Berufs- und Studienabschlüsse bringen, das allerdings bislang nur in zehn der 16 Bundesländer in Kraft ist.

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Vor allem die Monate Juli und August sind die Hauptreisezeiten der Deutschen. Damit herrscht auch Urlaubszeit in der Praxis. Sowohl Patienten als auch Mitarbeiter wollen in die Sommerferien. Praxischefs benötigen für diese Zeit eine gute Planung, um Umsatzausfällen, nicht versorgten Patienten und nicht ausgelasteten Mitarbeiter  vorzubeugen. Wer sich und seine Praxis rechtzeitig auf diese Zeit vorbereitet, kann getrost entspannen.

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Bleibt die Anzahl der zu versorgenden Patienten auch während der Urlaubszeit konstant, müssen Praxisinhaber für eine dauerhafte Versorgung der Patienten auf hohem Niveau sorgen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine geeignete Vertretung für die Praxis zu finden. Genauso wichtig ist aber auch die richtige Patientenkommunikation über einen Therapeutenwechsel. Mit diesen Tipps gelingt es Praxisinhabern ohne großen Aufwand, die Nachfrage nach Therapie jederzeit auf professionell höchstem Niveau zu bedienen.

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Teilzeitarbeit ist in therapeutischen Praxen üblich. Häufig stellt sich jedoch die Frage nach dem jeweiligen Urlaubsanspruch. Teilzeitkräfte haben anteilig den gleichen Anspruch wie Vollzeitkräfte.

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Richtig kalkulierte Personalkosten sind entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis. Neben Löhnen und Gehälter zählen auch gesetzliche und freiwillige Aufwendungen, sowie Sozialleistungen zu diesen Kosten. Arbeitsstunden, Urlaubs-, Krankheits- und andere Fehltage müssen ebenfalls in die Kalkulation einbezogen werden. Gut vorbereitet, ist die Kalkulation eine Argumentationsgrundlage in Preisverhandlungen.

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Seit Beginn des Jahres wurde die Grenze für die sogenannten „400-Euro-Jobber“ angehoben, so dass nun 450 Euro statt 400 steuer- und versicherungsfrei verdient werden können. Diese Änderungen betreffen auch viele Praxischefs, die bei der Versorgung von Patienten auf geringfügig Beschäftigte setzen.

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