Hitzefrei in der Praxis? Davon können Therapeuten nur träumen. Selbst bei hochsommerlichen Temperaturen haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen Anspruch auf hitzefrei. Trotzdem sind schwitzende Mitarbeiter schneller unkonzentriert und arbeiten weniger produktiv. Mit ein paar Tipps bleiben Sie und Ihr Team auch an heißen Tagen cool.

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Konflikte sind kein Zeichen mangelnder Führungskraft oder dafür, dass Praxischefs ihr Team nicht im Griff haben. Sie sind ganz natürliche Entwicklungen in allen Bereichen des Lebens, in denen Menschen mit verschiedenen Vorstellungen, Empfindlichkeiten und Überzeugungen aufeinandertreffen. Das Harvard-Prinzip zeigt Praxisinhaber einen Weg auf, wie sie Konflikte im Team sachorientiert lösen können.

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80 Prozent der Arbeit lassen sich in 20 Prozent der Zeit erledigen – das ist eine Interpretation des Pareto-Prinzips. Dabei kommt es gar nicht genau auf die Zahlen an. Vielmehr geht es darum, sich und seine Zeit so zu organisieren, dass die Arbeit effizient vonstattengeht. Im Idealfall schaffen Sie so 80 Prozent der Arbeit mit 20 Prozent des Aufwands. Wie das geht, erklärt Teil 2 unserer Reihe zum Zeit- und Selbstmanagement.

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„Guten Morgen, ich muss mich heute leider krankmelden!“ Solche Anrufe lieben Praxisinhaber – nicht. Denn es bringt die Abläufe durcheinander und sorgt für zusätzliche Arbeit. Zudem ranken sich vielfältige Mythen rund um den gelben Schein, die das Chaos perfekt machen.

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Heilmittelerbringer sind gefragt – und zwar längst nicht nur in ambulanten Praxen. Auf der Suche nach neuen Mitarbeitern konkurrieren Praxisinhaber darum mit vielen anderen Arbeitgebern aus dem Sozial- und Gesundheitswesen - und darüber hinaus. Die Bandbreite reicht von Kliniken über Rehazentren bis zu großen Konzernen. Mitbewerber, gegen die vermeintlich kleine Praxen keine Chance haben? Ganz im Gegenteil, wenn Sie Ihre Karten richtig ausspielen.

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Seit die Vergütung von Therapieleistungen nicht mehr an die Grundlohnsumme gebunden ist, hat sie sich verbessert. Je nach Region und Kasse gibt es mittlerweile Preissteigerungen von bis zu 70 Prozent. Das klingt erst einmal viel, ist es aber nicht. Denn die Preise liegen nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau. Wer seinen Mitarbeitern trotzdem ein Stück vom Kuchen der höheren Vergütungen abgeben möchte, kann statt einer Gehaltserhöhung steuer- und sozialabgabenfreie oder -arme Zusatzleistungen anbieten. Das kostet die Praxis weniger und die Angestellten haben netto mehr davon.

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Nur mit einer Ausbildung und ohne Fort- und Weiterbildungen kommen die meisten Physiotherapeuten im Praxisalltag nicht weit. Doch die Kosten für die Kurse sind hoch und sorgen dafür, dass schon Berufseinsteiger Schulden haben. Möchten Sie Ihren Mitarbeitern also indirekt eine steuerfreie Gehaltserhöhung zukommen lassen, übernehmen Sie doch einmal deren Fortbildungskosten. Wie so oft gilt: Beide Seiten profitieren davon.

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Ihre Mitarbeiter verrichten eine körperlich anstrengende Arbeit. Das ist besonders für den Rücken belastend. Daher ist der Begriff betrieblichen Gesundheitsförderung auch in der Heilmittelbranche in aller Munde. Hilft es doch, die Mitarbeiter fit zu halten und etwa ihre Kosten für Sportangebote nach der Arbeit zu übernehmen. Auch beim jährlichen Sommerurlaub können Sie die gesamte Familie Ihrer Therapeuten unterstützen – sozialabgabenfrei.

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