Tierische Zeitgenossen tummeln sich inzwischen immer häufiger in Deutschlands Büros: Doch hinter Hund, Kobra und Krokodil stecken Übungen aus dem Yoga. Laut Studien hat diese Art von Bewegung positive Auswirkungen auf Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit. Davon ist auch die Physiotherapeutin und Yogalehrerin Konstanze Krüger aus Weinheim überzeugt. Sie gründete 2018 „Yoga meets Physio“ und bietet unter anderem Business Yoga an.

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Mit der aktualisierten Fassung des GKV-Leitfadens Prävention hat der GKV-Spitzenverband neue Anforderungen an die Qualifikation der Anbieter formuliert, die ab dem 1. Oktober 2020 gelten sollen: Statt der bisherigen Aufzählung geeigneter Berufs- und Studienabschlüsse werden künftig inhaltliche und quantitative – in Stunden bzw. „Creditpoints“ (ECTS) ausgedrückte – Mindeststandards in den einzelnen primärpräventiven Handlungsfeldern erforderlich, heißt es in einem GKV-Schreiben. Zu den Handlungsfeldern gehören „Bewegungsgewohnheiten“, „Ernährung“, „Stressmanagement“ und „Suchtmittelkonsum“.

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GTD steht für Getting Things Done, übersetzt heißt das einfach nur: Dinge erledigen. Eigentlich ganz einfach, aber dennoch scheitern viele Menschen daran. Es schwirren zu viele Gedanken im Kopf herum, die verhindern, dass wir uns einer Sache wirklich annehmen, uns darauf konzentrieren und sie erledigen. Der Erfinder der GDT-Methode, David Allen, zeigt auf, mit welchen Schritten das Chaos aus dem Kopf verschwindet. So können wir uns wirklich der Aufgabe widmen, die wir gerade erledigen – ohne ständig von dem Gedanken abgelenkt zu sein, etwas anderes zu vergessen.

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Schließen Sie die Praxistür ab und hängen dann den Schlüssel daneben? Nein, das würde wohl niemandem einfallen. Wohl aber Kombinationen wie „12345“, „Passwort“ oder den eigenen Namen als Zugangscode zu verwenden, um sensible Daten zu schützen. Dabei ist es gar nicht schwer, eine sichere Kombination aus Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen zu kreieren, die man sich noch dazu gut merken kann.

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Die wichtigsten Änderungen für den Heilmittelbereich wurden im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in den §§ 124 (Zulassung) und 125 (Verträge) vorgenommen und durch die §§ 125a (Blankoverordnung) und 125b (Bundeeinheitliche Preise) ergänzt. In diesem Zusammenhang waren einige weitere Änderungen und Anpassungen im Sozialgesetzbuch (SGB) V notwendig, die wir hier dokumentieren:

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Trotz bester Absichten und vorausschauender Planung bleibt es manchmal nicht aus: Patienten müssen auf ihre Behandlung warten – am besten nur wenige Minuten, manchmal auch ein bisschen länger. Natürlich sollte das erste Ziel sein, die Wartezeit möglichst gering zu halten. Doch ganz wird sie sich nie vermeiden lassen. Also aus der Not eine Tugend machen: Gestalten Sie Wartezeiten so, dass sich die Patienten nicht ärgern und die Praxis sogar noch davon profitiert.

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Alles läuft: Ärzte verordnen, Patienten wollen behandelt werden, Kassen zahlen endlich vernünftige Honorare, aber dann wird ein Kollege krank. Und schon geht das Theater los: Termine umlegen, mit erbosten Patienten telefonieren und Verordnungen auf Fristüberschreitungen überprüfen. Gut, wenn man für solche Fälle vorgesorgt hat und weiß, wie man Diskussionen mit Patienten verhindern kann.

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Herr Schmidt ist schon lange in der Praxis angestellt. Er ist eigentlich immer fröhlich, aber heute ist er auffällig still und wirkt, als hätte er Schmerzen. Natürlich winkt er ab: „Mir geht es gut!“ Doch plötzlich fasst er sich ans Herz, bekommt schwer Luft und bricht zusammen. Herr Schmidt hat einen Herzinfarkt. Was bedeutet dieser Vorfall für Sie als Praxischef?

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Auf Grund ihrer eher zurückhaltenden Art bekommen introvertierte Menschen oft den Stempel, schüchtern zu sein. Vollkommen falsch! Schüchterne fühlen sich unsicher, wenn sie mit anderen zusammen sind und leiden meist unter der Zurückhaltung. Das ist bei Introvertierten nicht der Fall. Sie fühlen sich extrem wohl dabei, still zu sein. Im Arbeitsleben führt das jedoch oft dazu, dass die extrovertierten Kollegen ihnen die Show stehlen. Schluss damit. Wir zeigen Ihnen die Stärken von „stillen“ Mitarbeitern und wie Sie sie hervorheben.

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