up 07-2011 Befristete Arbeitsverträge sind in Deutschland weit verbreitet - auch in Therapiepraxen. Fast jeder elfte Beschäftigte arbeitete 2013 mit einem Zeitvertrag. Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge hat sich in den letzten 20 Jahren somit mehr als verdreifacht. Im vergangenen Jahr waren rund 42 Prozent der neuen Verträge zeitlich begrenzt - besonders betroffen sind Frauen und Berufsanfänger, Akademiker häufiger als Personen mit mittlerem Abschluss. Aber für die Befristung gibt es klare Regeln. weiterlesen
Fotocredit: iStock, Rawpixel LtdDer Begriff „Fachkräftemangel“ hängt unheilvoll über Deutschland. Die Behörden greifen Arbeitgebern unter die Hände und vermitteln unter anderem IT-Spezialisten, Pfleger und Mechatroniker aus dem Ausland. Doch auch ausländische, motivierte Physiotherapeuten wollen hier arbeiten. up hat nachgefragt, worauf es bei behördlichen Vorlagen, Sprachkenntnissen und der Integration im Team zu achten gilt und wer bei der Vermittlung helfen kann. weiterlesen
Fotocredit: iStock, PeopleImagesWer Therapeuten aus Osteuropa, Nordafrika oder Südostasien einstellen möchte, sollte den Überblick über Ansprechpartner und behördliche Vorlagen bewahren. Bei vielen Schritten im Prozess spielen die Kosten eine Rolle – für Bewerber aus ärmeren Ländern kann ein Sprachkurs von 200 Euro ein erhebliches Hindernis sein. Es gibt auch bei der Integration ins Team noch viel zu beachten, sowohl auf der fachlichen, als auch auf der menschlichen Ebene. Wir haben Anforderungen und Tipps zusammengestellt: weiterlesen
Fotocredit: iStock, Steve DebenportDie Inhaberin einer Physiotherapie-Praxis sucht lange verzweifelt nach einer geeigneten Fachkraft für ihre Praxis. Schließlich lässt sie sich eine kompetente Therapeutin aus Polen vermitteln. Für sie ist es die einzige Möglichkeit, eine qualifizierte Mitarbeiterin einzustellen – und gleichzeitig ein teures Wagnis. weiterlesen
Bundesfinanzhof_MünchenMehrfach haben Finanzämter entschieden, dass die Beschäftigung von angestellten Therapeuten in Heilmittelpraxen eine gewerbliche Tätigkeit darstellt und damit die Umsätze dieser Therapeuten der Gewerbesteuerpflicht unterliegen. Jetzt hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine Urteilsbegründung veröffentlicht, die zeigt, wie Praxisinhaber die Gewerbesteuerpflicht vermeiden können. weiterlesen
Geldschein Paragraph Am 1. Januar 2015 ist das von Bundestag und Bundesrat beschlossene „Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie“ in Kraft. Artikel 1 dieses Gesetzes ist das „Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“, kurz Mindestlohngesetz (MiLoG). Damit gilt ab 2015 bundesweit und grundsätzlich für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Doch es gibt auch Ausnahmen und Übergangsregelungen. Für Praxisinhaber ist Folgendes wichtig: weiterlesen
up 05-2013 Als Arbeitgeber sehen Praxisinhaber sich früher oder später mit der Geheimsprache der Arbeitszeugnisse konfrontiert. Um die Zeugnisse richtig ausstellen und lesen zu können, sollten Therapeuten sich bewusst machen: Nicht alles, was gut klingt, ist auch gut gemeint. Wem das Nachschlagen der Formulierungen zu umständlich ist, kann dabei auf Zeugnisgeneratoren zurückgreifen. weiterlesen