In Therapiepraxen türmen sich alte Patientenakten, Rechnungen, Bestellungen und andere Geschäftsunterlagen. Doch wie lange müssen diese Dokumente aufbewahrt und wie müssen sie vernichtet werden? up gibt einen Überblick darüber, welche Schriftstücke Therapeuten 2016 entsorgen können.

weiterlesen
Recheninstrumente, Checkliste, Abhaken, Fragebogen

Weist der Jahresabschluss einen Gewinn aus, ist das erst einmal gut. Doch woher weiß ich, wie gut der Gewinn ist? Geht’s auch besser? Wie machen das meine Kollegen? Vergleiche mit den durchschnittlichen Branchendaten und den eigenen Ergebnissen der Vorjahre können weiterhelfen – Therapeuten müssen dabei aber immer Unterschiede zwischen den Praxen berücksichtigen.

weiterlesen

Praxisinhaber sind Freiberufler. Als solche haben sie es vergleichsweise leicht, was  die Buchführung angeht. Statt einer Bilanzsumme genügt dem Finanzamt in der Regel eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Doch wer das gut machen will, hat einiges zu beachten. Außerdem können Therapeuten aus der Rechnung viele Erkenntnisse über die Praxis ziehen – wenn sie wissen, wie sie sie lesen müssen. 

weiterlesen

Steuerzahler können derzeit Spenden für Flüchtlinge unter vereinfachten Bedingungen von der Steuer absetzen, unabhängig vom überwiesenen Betrag. Das geht aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom Herbst 2015 hervor (Az.: IV C 4 – S 2223/07/0015:015).

weiterlesen
up 10-2011 Arztkittel, Schutzanzüge und Co. gelten als Berufskleidung - sowohl die Kosten für ihre Anschaffung, Ausbesserung als auch Reinigung können von der Steuer abgesetzt werden. Ob die Arbeitskleidung zu Hause gewaschen wird oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Was als Berufskleidung anerkannt wird, liegt allerdings im Ermessen des Finanzamtes.  weiterlesen
Es gibt verschiedene Wege, Dienstwagen, -fahrräder und -elektrofahrräder zu finanzieren und zu versteuern. In unserem Schwerpunkt Dienstfahrzeuge im Oktober berichteten wir vor allem über die „Ein-Prozent-Regelung“ – doch auch die Alternative, ein Fahrtenbuch, kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Eine Gegenüberstellung: weiterlesen
Fotocredit: Fotolia, styleuneed Sparer aufgepasst: Ab dem 1. Januar 2016 gelten neue Regeln bei Freistellungsaufträgen bei Kapitalerträgen. Diese werden ungültig, wenn der Bank keine Steuer- Identifikationsnummer (ID) des Bankkunden vorliegt. Hintergrund der neuen Regelung ist eine Änderung des § 45d Einkommenssteuergesetz (EStG). weiterlesen
iStock_000016298488_webBankkredite sind für viele Praxisinhaber ein Graus. Eine vermeintlich unkomplizierte Alternative sind Darlehen von Angehörigen und Freunden. Die aktuelle Rechtsprechung erweitert den Gestaltungsspielraum, mahnt aber auch zur Weitsicht. weiterlesen