Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Gesundheitswesen stieg 2016 im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,3 Prozent an. Damit entwickelte sich die Branche gegenläufig zum Bundestrend. Deutschlandweit geht die Zahl der Insolvenzen seit 2010 Jahr für Jahr zurück, von 2015 auf 2016 um 6,9 Prozent.

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Zum 1. Januar 2017 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Juli 2016 ist er damit unverändert geblieben. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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Ein neues Gesetz soll es Bankkunden deutlich einfacher machen, mit ihrem Girokonto die Bank zu wechseln. Eine entsprechende Regelung im sogenannten Zahlungskontengesetz (ZKG) ist seit Mitte September in Kraft. Künftig werden die Banken verpflichtet, ihre Kunden beim Kontowechsel zu unterstützen (§ 20 ZKG).

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Zum 1. Juli 2016 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Januar 2016 ist er damit um 0,05 Prozentpunkte gesunken. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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Neben fest installierter Software können Praxen, die selbst die Gehaltsabrechnung durchführen wollen, auch webbasierte Systeme nutzen. Praxisinhaber und Mitarbeiter haben damit die Möglichkeit, vom PC zuhause abzurechnen, ohne, dass sie die Software selbst aktualisieren müssen. Wir haben uns das Prinzip von einer Praxis erklären lassen, die seit einigen Jahren mit einer solchen Cloud-Lösung arbeitet.

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Recheninstrumente, Checkliste, Abhaken, Fragebogen

Weist der Jahresabschluss einen Gewinn aus, ist das erst einmal gut. Doch woher weiß ich, wie gut der Gewinn ist? Geht’s auch besser? Wie machen das meine Kollegen? Vergleiche mit den durchschnittlichen Branchendaten und den eigenen Ergebnissen der Vorjahre können weiterhelfen – Therapeuten müssen dabei aber immer Unterschiede zwischen den Praxen berücksichtigen.

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Praxisinhaber sind Freiberufler. Als solche haben sie es vergleichsweise leicht, was  die Buchführung angeht. Statt einer Bilanzsumme genügt dem Finanzamt in der Regel eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Doch wer das gut machen will, hat einiges zu beachten. Außerdem können Therapeuten aus der Rechnung viele Erkenntnisse über die Praxis ziehen – wenn sie wissen, wie sie sie lesen müssen. 

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Für viele Therapeuten ist und bleibt ihr Job ein Traumberuf. Doch die niedrigen Löhne ernüchtern einige nach kurzer Zeit und halten andere vielleicht von der Ausbildung ab. Sie könnten ein Grund sein für den Fachkräftemangel. Studien zeigen: Der niedrige Verdienst ist typisch für Gesundheitsberufe, in denen vorwiegend Frauen arbeiten – was auch bei Heilmittelerbringern der Fall ist.

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Bald liegen die Jahresabschlüsse für das vergangene Jahr vor. Dann stellt sich, wie in jedem Jahr, die Frage: Habe ich genug Geld verdient oder nicht? Wer dabei nur auf die Position „Gewinn vor Steuern“ schaut, erhält keine befriedigende Antwort. Denn im Gewinn versteckt sich einerseits die Arbeitszeit des Inhabers als Therapeut, andererseits das Betriebsergebnis der Praxis. Es lohnt sich, beide Positionen voneinander zu trennen.

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