erufs„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) allen Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Diese Versprechen hat der SHV eingelöst. Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren.

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„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) den Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Dieses Versprechen hat der SHV eingelöst: Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren.

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Mit seinem Eckpunktepapier zur Sicherung und Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung ignoriert der Gesundheitsminister wesentliche Forderungen der Heilmittelbranche und seiner eigenen Partei. Stattdessen werden Heilmittelerbringer mit Projektgruppen und Uraltkonzepten abgespeist. Für niedergelassen Praxen wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht viel ändern. Das lässt sich so aus dem Eckpunktepapier herauslesen:

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Zwei Posterwände bringen auf den Punkt, wie sich die Teilnehmer auf der Open-Space-Konferenz ihre Zukunft vorstellen: „Therapeut als Traumberuf“ zeigt, was sie sich wünschen. „Washindert mich daran, in Ruhe zu arbeiten?“ listet die aktuellen Störfaktoren im Alltag der Heilmittelerbringer, die es zu beseitigen gilt. Die einzelnen Themen griffen verschiedene Gruppen in der Workshop-Phase auf, diskutieren darüber, formulierten Lösungsvorschläge, Ziele und offene Fragen. Das Thema Selbstverwaltung schwebte dabei über allem, denn aktuell scheinen die nötigen Strukturen zu fehlen, um die angestrebten Veränderungen auch wirksam umzusetzen.

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Langsam verändert sich etwas für die Therapeuten. Die Unruhe in der Branche ist in Berlin angekommen. Plötzlich zeigt sich der Gesundheitsminister gesprächsbereit. In einem Eckpunktepapier präsentiert er Pläne für die Zukunft der Therapeuten. Doch was bedeutet das wirklich? Welche Änderungen stehen konkret bevor? Was hält die Therapeuten davon ab, über die eigenen Belange auf Augenhöhe mitzubestimmen? Oder werden wieder nur Symptome gelindert und Therapeuten bleiben dauerhaft fremdbestimmt? Diesen Fragen widmet sich dieser Themenschwerpunkt.

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Holzpuppen bei Massage auf Liege

Am 1. September 2018 ist der erste Jahrgang der neuen Physiotherapieschule der Ludwig Fresenius Schulen in Leipzig gestartet. Mit 25 Schülern ist er komplett ausgebucht, 13 Interessenten stehen noch auf der Warteliste, heißt es auf up-Anfrage. Das Besondere an dieser dreijährigen Ausbildung: Auf dem Weg zum Examen kann auch die Zusatzqualifikation „Ernährungsberater Fitness und Gesundheit“ erworben werden. Ausbildungsbeginn ist jährlich im September.

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Kaum hat sich die Tür hinter den Verbandsvertretern geschlossen, präsentiert der Bundesgesundheitsminister auch schon ein Eckpunktepapier, das die Versorgung der Patienten mit Heilmitteln stärken und die Arbeitsbedingungen der Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen verbessern soll. Was auf den ersten Blick vielleicht vielversprechend klingt, hat doch den ein oder anderen Haken. Darum hier die kommentierte Fassung:

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