Case-Management führt in Deutschland immer noch ein Schattendasein. So verwunderte es auch nicht, dass der diesjährige Kongress des Bundesverbandes Managed Care (BMC) in Berlin unter dem Titel „Patientenorientierung: Schlüssel für mehr Qualität“ stand. weiterlesen
imPossible conceptSelbstständige Therapeuten zahlen oft viel Geld für ihre Privatversicherung. Einige sichern sich stattdessen in Solidargemeinschaften gegenseitig ab. Im kleinen Rahmen funktionieren die Modelle bislang. Und zwar so gut, dass die privaten Krankenversicherungen die rechtliche Anerkennung der Solidargemeinschaften verhindern wollen. weiterlesen
Die Versorgung von Menschen mit schwerer Sprachstörung (Aphasie) ist in Deutschland unzureichend. Darauf wiesen der Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker (BRA) und der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) anlässlich des Europäischen Monats der Aphasie im Oktober hin. Eine Meldung, die Praxischefs nutzen können, um Ärzten mitzuteilen, dass bei Schlaganfall Logopädie als Praxisbesonderheit ein Jahr nach dem Akutereignis verordnet werden kann.
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Für Patienten mit Idiopathischer Lungenfibrose ist kürzlich auf dem „Symposium Lunge 2013“ in Hattingen ein neuer Ratgeber vorgestellt worden. Die 30-seitige Broschüre informiert Betroffene über die Symptome der Erkrankung, ihre Diagnose und Behandlung, zu der neben der medikamentösen auch die Sauerstoff-Therapie gehört. Zahlreiche Studien belegen, dass eine Bewegungstherapie die Krankheitsbeschwerden erleichtert.
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Seit 26. Februar 2013 ist das Patientenrechtegesetz in Kraft. Jetzt ist ein Ratgeber über die Rechte von Patienten erschienen. Die Informationsbroschüre ist vom Bundesjustizministerium gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung herausgegeben worden. Praxischefs können Ihre Patienten über das Angebot informieren.

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Die telefonische Beratung durch einen Physiotherapeuten hilft Patienten sehr effektiv und kann sogar Therapiesitzungen ersetzen. Das zeigt eine britische Studie, deren Ergebnisse kürzlich im „British Medical Journal“ veröffentlicht wurden. Über den Telefondienst „PhysioDirect“ können Patienten in einigen Regionen Großbritanniens Hilfe per Telefon erhalten – ein interessantes Modell auch für deutsche Therapeuten?

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Immer mehr Ärzte verordnen ihren Patienten „Bewegung auf Rezept“. Dabei kooperieren sie mit lokalen Sportvereinen und Anbietern von Fitness- und Gesundheitskursen. Bislang finden sich unter den Anbietern nur wenige Heilmittelerbringer. Doch das Rezept scheint nicht die gewünschte, nachhaltige Motivationswirkung zu haben, wie erhofft. Das ist zumindest das Ergebnis einer britischen Metaanalyse, die in verschiedenen Studien die Effekte der ärztlich verordneten Bewegungsprogramme untersucht hat. Sie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „British Medical Journal“ veröffentlicht.

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„Länger zuhause leben“ lautet der Titel einer neuen Ratgeber-Broschüre, die das Bundesfamilienministerium zum Thema Wohnen im Alter jetzt herausgegeben hat. Sie klärt auf, worauf es bei der Gestaltung einer barrierefreien Wohnung ankommt und wo es Unterstützung bei Förderung und Finanzierung gibt. Therapeuten können ihre Patienten darüber informieren.

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Es umgibt sie ein bisschen das Flair von geheimen Undercover Agenten im Auftrag der Heilmittelerbringer. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und haben keine Angst vor Politkern und Verbänden. Sie rebellieren gegen die herrschenden Zustände, kleckern nicht mit Worten und klotzen mit Taten. Seit drei Monaten gibt es auf der politischen Bühne der Heilmittelerbringer die interdisziplinäre Gruppe „Freie Therapeuten“, die endlich etwas bewegen will.

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Karate macht Senioren fit und glücklich. Das belegt eine neue Studie der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Allgemeinmediziner. Therapeuten können die positiven Ergebnisse zum Beispiel durch Kooperationen mit Karate-Vereinen nutzen.

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