Symbolbild Routine Bürokratie

Privatpatienten sorgen immer wieder für Verwirrung in Heilmittelpraxen. Die Regeln für ihre Behandlung sind für viele noch schwerer zu greifen als jene für gesetzlich Versicherte. Hinzu kommen viele gesetzliche Grauzonen und verschiedene Patientengruppen. Daher gehen wir einer entscheidenden Frage auf den Grund: Wer oder was ist überhaupt ein Privatpatient?

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Gegen Stress und Sorgen kann ein gezieltes Training helfen. Es gibt verschiedene Anbieter, die spezielle Resilienz-Kurse oder Ausbildungen in positiver Psychologie anbieten. Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden können in solchen Kursen Selbsterfahrungen machen. Sie können die erlernten Maßnahmen aber auch bei ihren Mitarbeitern anwenden und so Stress und Konflikte im Team lösen und als Resilienz-Coach Patienten-Kurse durchführen.

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Das Hobby mit dem Beruf zu verbinden, ist sicher ein Traum von vielen. Für die Physiotherapeutin Sabine Fastabend aus dem niedersächsischen Lingen ist dieser Traum Wirklichkeit geworden: Seit fünf Jahren bietet die leidenschaftliche Hobby-Läuferin das Präventionsprojekt „Laufen - Leben - Lingen - Gesund zum Halbmarathon“ unter dem Dach des Vereins für Leichtathletik (VfL) Lingen an - mit großem Erfolg: Über 140 Läufer zwischen 25 und 65 Jahren haben bislang daran teilgenommen.

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Ach, wie bequem sind Kassenpatienten! Wenn alle Formalitäten stimmen, kommt das Geld zuverlässig aus dem GKV-Topf. Patienten zahlen die Selbstbeteiligung meistens ohne Murren. Für Privatpatienten und Selbstzahler hingegen müssen Praxen erst einmal selbst die Preise festlegen – und im Zweifelsfall diskutieren. Doch darin liegt auch die Chance, Zeit und Geld für die Praxis zu gewinnen. Sieben Tipps, wie Therapeuten Privatpreise geschickt gestalten:

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Bonnphysio Foto2Nach Hüft- und Knie-Operationen gehört die Physiotherapie zum Standardprogramm. Seltener dagegen ist eine physiotherapeutische Betreuung vor dem Eingriff, obwohl inzwischen zahlreiche Studien belegen, dass dies hilfreich sein kann, um danach wieder schneller auf die Beine zu kommen. Für den Bonner Physiotherapeuten Tayfun Babayigit eine Selbstverständlichkeit, denn „präoperative Maßnahmen gehören einfach zum Einmaleins der Physiotherapie“.  weiterlesen
Wiebke Bock _ Physioteam KielEine bewegte Mittagspause statt Essen in der Kantine oder einen Laufkurs mit Arbeitskollegen - nur zwei von vielen Angeboten, die Kieler Unternehmen bei der Physiotherapeutin Wiebke Bock im Rahmen ihrer „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ buchen können. Seit 2012 kümmert sich die Praxischefin intensiv um das wichtigste Kapital von Firmen, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. weiterlesen
DownloadSie haben behandelt und Ihrem Patienten hierfür eine Rechnung gestellt. Aber dieser weigert sich zu zahlen… was tun? Bevor Sie überlegen, ein Inkassounternehmen einzuschalten (siehe dazu auch das Urteil des Landgerichtes Berlin (Az.: 57 S 107/14)), sollten Sie den Rechnungsbetrag anmahnen. weiterlesen
IMG_3976Moveto!® heißt ein neuer Fitnesstrend, der im niedersächsischen Bissendorf entwickelt wurde. Ende 2013 hatte der Physiotherapeut Knut Kasimir die Idee, das für ihn als etwas eintönig empfundene Walken mit Entspannungsübungen und Elementen inspiriert aus den Bereichen Funktional Training, Yoga oder Pilates zu kombinieren. Sein neues Outdoor-Präventionsprogramm fand immer mehr Anhänger ‒ und Mitte letzten Jahres auch die bundesweite Anerkennung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention. weiterlesen
DownloadMit Selbstzahler-Leistungen stabilisieren Sie Ihren Umsatz und werden unabhängiger von den Verordnungen der Ärzte. Damit Ihre Patienten auch wissen, welche Leistung die Praxis anbietet, und wie Therapieziele auch ohne weitere Verordnungen erreicht werden können, ist eine klare Leistungsbeschreibung hilfreich. So hat der Kunde auf einen Blick alle notwendigen Informationen und kann in seiner Entscheidung für diese Leistungen unterstützt werden. weiterlesen
TK-StudieOb Stoßwellentherapie beim Tennisarm, Ultraschall der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung oder Augeninnendruckmessung: Mehr als die Hälfte der gesetzlich Versicherten hat von ihrem Arzt schon Angebote zu IGeL erhalten. Drei Viertel davon haben „ja“ gesagt – jeder Zweite auch schon mehrfach. Das zeigt eine Forsa-Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). weiterlesen