„Ärztliche Vorbehaltsleistungen dürfen nicht an nichtärztliches Personal abgegeben werden“, findet der 121. Deutsche Ärztetag. Außerdem fordern die Ärzte eine Reform des Heilpraktiker-Gesetzes (HeilprG) und eine gebührenfreie Ausbildung in den Gesundheitsberufen. Für Heilmittelerbringer lohnt sich ein Blick auf die Beschlüsse des Ärztetages, um zu verstehen, welche Positionen die Ärztefunktionäre zukünftig in der Politik vertreten werden.

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Die Blankoverordnung wird nach Ansicht von GKV-Justiziaren trotz entsprechender Gesetze wohl nicht umgesetzt werden. Stattdessen geht man dort gedanklich bereits den nächsten Schritt und diskutiert über die Möglichkeiten und Risiken des Direktzugangs zur Heilmitteltherapie. So jedenfalls Ende April 2018 bei einer Diskussionsrunde in der Uni Hamburg.

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Knöchelfrakturen bei älteren Menschen sollten konservativ mit Hilfe von Close Contact Casting (CCC), einer speziellen Gipsverbandtechnik, behandelt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, die im März in der Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ (JAMA) veröffentlicht wurde. Diese Technik führe zu Verbesserungen, die weitgehend an die operative Versorgung heranreichen. Gleichzeitig konnten postoperative Komplikationen auf ein Minimum reduziert werden.

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Futuristisches Tablet mit Gesundheitsinformationen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) macht mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen ernst: Nach der parlamentarischen Sommerpause will er seine Reformpläne vorlegen. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen müsse aufholen, erklärte er zur Eröffnung der Digital- und Branchenmesse conhIT in Berlin. Dazu habe er in seinem Ministerium eine entsprechende Abteilung neu eingerichtet. Gemeinsam mit dem neuen Abteilungsleiter Gottfried Ludewig werde er in den nächsten Wochen eine intensive Bestandsaufnahme vornehmen.

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Körperliche Aktivität und regelmäßige Übungen sind wichtig für Patienten mit chronischen Schmerzen. Doch oft herrscht eine Diskrepanz zwischen „wollen“ und „machen“, wie eine vor kurzem veröffentlichte, schwedische Studie zeigte. Obwohl die Patienten grundsätzlich den Übungen positiv gegenüberstanden, erreichten sie nur selten die gewünschte körperliche Aktivität.

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Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat vor den Unfallrisiken bei elektrisch höhenverstellbaren Therapieliegen gewarnt. Sie empfiehlt allen Praxen, ihre Liegen und die damit verbundenen Sicherheitsabläufe zu überprüfen. Anlass für die Warnung sind zwei tödliche Unfälle. „Das unbeabsichtigte Betätigen der elektrischen Höhenverstellung kann fatale Folgen haben“, erklärt BGW-Präventionsexpertin Ursula Schlegel. „Eine Person, die dabei in den Bereich unter der Liege gerät – zum Beispiel, weil dort etwas liegt oder gereinigt werden soll –, kann eingeklemmt werden.“

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Frau mit Smartphone während des Trainings zuhause

„TK Safe“ heißt die bundesweite elektronische Gesundheitsakte der Techniker Krankenkasse (TK). Dabei handelt es sich nach Angaben der Kasse um einen digitalen Datentresor, auf den die Versicherten überall und jederzeit mit ihrem Smartphone über die TK-App zugreifen können. Der neue Service soll es TK-Versicherten ermöglichen, ihre Daten zu Diagnosen, Impfungen und verordneten Medikamenten sowie Arztbriefe, Röntgenbilder und Laborbefunde einzusehen.

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