Die angehenden Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, die ihre Ausbildung an der Medizinischen Akademie Hamburg (MAH) von Asklepios in Harburg absolvieren, haben bislang noch keine Ausbildungsvergütung erhalten. Das meldete kürzlich das Hamburger Abendblatt.

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Foto von Globuli/Homöopathika und Stößel

Über eine Reform des Heilpraktikerberufs wird schon seit geraumer Zeit diskutiert. Mitte 2019 soll das „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)“ in Kraft treten, das u.a. die Herstellung von bestimmten Medikamenten durch Heilpraktiker einschränkt. Auch die Bundestags-Fraktionen stellen die bisherige Form des Heilpraktikerwesens in Frage – mit unterschiedlichen Ansätzen für zukünftige Veränderungen. Up hat bei Gesundheitspolitikern nachgefragt.

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Die Deutsche Rheuma-Liga hat ihr Kinderbuch „Malus fantastische Hüte gegen verflixt blöde Rheumatage“ neu aufgelegt. Es ist eine spannende Geschichte über ein rheumakrankes Kind, seinen Alltag und seine kleinen Tricks, um mit der Krankheit besser klar zu kommen. Die Hauptfigur Malu ist acht Jahre alt, spielt Fußball und sammelt Hüte.

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Eine US-Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA Surgery veröffentlicht wurde, liefert Praxisinhabern ein weiteres Argument für Sturzprophylaxe im Alter. Laut einer Umfrage in Notfall-Ambulanzen hat die Zahl der Knochenbrüche bei Senioren zugenommen, die bei Spaziergängen mit dem Hund an der Leine unterwegs waren. Therapeuten können das Thema aufgreifen und den Hundebesitzern unter ihren Patienten einige Übungen zeigen, um die Gefahr möglicher Stürze beim Gassi gehen zu vermindern.

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Im Rahmen des Programms „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Qualifizierung zum zertifizierten Elternbegleiter. Pädagogische und therapeutische Fachkräfte sollen dadurch dazu befähigt werden, Eltern in Bildungs- und Entwicklungsfragen zu beraten und zu begleiten.

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Mit der aktualisierten Fassung des GKV-Leitfadens Prävention hat der GKV-Spitzenverband neue Anforderungen an die Qualifikation der Anbieter formuliert, die ab dem 1. Oktober 2020 gelten sollen: Statt der bisherigen Aufzählung geeigneter Berufs- und Studienabschlüsse werden künftig inhaltliche und quantitative – in Stunden bzw. „Creditpoints“ (ECTS) ausgedrückte – Mindeststandards in den einzelnen primärpräventiven Handlungsfeldern erforderlich, heißt es in einem GKV-Schreiben. Zu den Handlungsfeldern gehören „Bewegungsgewohnheiten“, „Ernährung“, „Stressmanagement“ und „Suchtmittelkonsum“.

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Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“ (BAG Nachsorge) hat kürzlich eine Broschüre veröffentlicht, die Eltern bei der Beantragung geeigneter Reha-Maßnahmen hilft. Unterstützt wurde die „Handlungshilfe Kinderrehabilitation“ von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems.

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Speziell für ältere Menschen entwickelte Videospiele sollen sich positiv auf Gedächtnis, Lebensfreude und Beweglichkeit auswirken - etwa solche, die über die Konsole „Memorebox“ des Hamburger Start-up-Unternehmens RetroBrain gespielt werden. Sie wurde bereits in Hamburg und Berlin getestet und soll nun bundesweit in 100 Senioreneinrichtungen eingeführt werden. Die Krankenkasse BARMER finanziert die Geräte sowie die wissenschaftliche Auswertung ihres Einsatzes. Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität untersuchen dabei, wie sich das Spielen auf die Senioren auswirkt.

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„Sicher Zuhause“ heißt das Projekt, das die Techniker Krankenkasse (TK) gemeinsam mit dem Unternehmen Philips zur Sturzprävention entwickelt hat. Mit einem innovativen Hausnotrufsystem sollen Gesundheitsrisiken bei Pflegebedürftigen bereits im Vorfeld erkannt und Krankenhauseinweisungen vermieden werden.

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Die Grünen haben eine bessere Honorierung von Hausbesuchen bei Heilmittelerbringern gefordert. Die Vergütung sei nicht kostendeckend, heißt es in einem offenen Brief der gesundheitspolitischen Sprecherin der Fraktion, Maria Klein-Schmeink, an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Dies führe dazu, „dass Hausbesuche häufig gar nicht mehr stattfinden“. Das sei fatal, da sie gerade für immobile Patienten und Heimbewohner immens wichtig seien.

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