Illustration eines Meetings mit bunten Sprechblasen

Nachdem die Therapeuten seit Monaten ihren Unmut in Brandbriefen, bei Demonstrationen, durch Petitionen und mit Kreidebotschaften auf der Straße deutlich gemacht haben, konnten Vertreter der Berufsverbände und einige unabhängige Therapeuten nun auch endlich persönlich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprechen. Hier ein erster Überblick über die Reaktionen der Teilnehmer und einige der Inhalte des Treffens.

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Therapeuten sind heute aus rechtlichen Gründen in der Regel darauf angewiesen, dass Ärzte ihnen Patienten überweisen. Doch viele von Ihnen bemängeln – nicht zu Unrecht – dass Ärzte nicht sonderlich viel über die Behandlungen wissen, die sie verordnen. Doch den Ärzten deswegen möglichst aus dem Weg zu gehen, ist keine Lösung. Therapeuten können stattdessen daran arbeiten, ein möglichst gutes Verhältnis zu zuweisenden Ärzten und Zahnärzten aufzubauen. Diese Tipps helfen Ihnen, eine Beziehung aufzubauen und zu pflegen sowie mit Konflikten umzugehen.

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Kommunizieren mit Selbstvertrauen – wie geht das? Die eigenen Belange können Sie nur überzeugend vermitteln, wenn Sie an sich glauben und an das, was Sie zu bieten haben – auch Ärzten gegenüber. Es ist nicht immer leicht und nicht jedem in die Wiege gelegt, selbstbewusst in Gespräche zu gehen, die vielleicht auch noch konfliktbehaftet sind. Sie können aber lernen, eine positive Einstellung gegenüber der eigenen Kommunikation zu entwickeln.

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Ärzte gehören zu den Berufsgruppen, mit denen Therapeuten regelmäßig kommunizieren. Unterschiedliche Sichtweisen und Weltbilder sorgen dafür, dass das häufig in Missverständnissen und Konflikten endet. Doch Heilmittelerbringer können mit einer Reihe von Kniffen daran arbeiten, dass die Arzt-Therapeuten-Beziehung besser funktioniert – wovon am Ende alle profitieren.

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