Mitarbeiterbindung

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Mitarbeiterbindung

Hausbesuch 2.2026: Logopädische Praxis Uta Müller

Im Februar sind wir zu Gast bei Uta Müller. Bei der Logopädin mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung und ihrem Team steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – und das an allen drei Praxisstandorten.

Hausbesuch 2.2026: Logopädische Praxis Uta Müller

Vom Praxisspaziergang zur Umsetzung

Ihr habt Eure Praxis mit neuen Augen betrachtet oder vielleicht Rollen getauscht: als Brigitte an der Anmeldung, als Lea im Berufsstart, als Markus mit Kita-Kindern und als Simone als Praxisinhaberin. Jetzt kommt der entscheidende Schritt: Ihr nutzt die neuen Erkenntnisse, um die Abläufe in der Praxis zu verbessern.

Vom Praxisspaziergang zur Umsetzung

Praxisspaziergang 4: Brigitte schlüpft in die Rolle von Simone. Heute Leitung statt an der Rezeption

Brigitte, sonst das routinierte Gesicht der Anmeldung, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Simone – der Praxisinhaberin, Therapeutin und zentralen Ansprechpartnerin für alles Organisatorische. Schon am frühen Morgen merkt sie, wie viel im Kopf einer Chefin passiert.

Praxisspaziergang 4: Brigitte schlüpft in die Rolle von Simone. Heute Leitung statt an der Rezeption

Praxisspaziergang 3: Lea schlüpft in die Rolle von Markus. Familiäre Verpflichtung immer im Hinterkopf

Lea, die jüngste Therapeutin im Team, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Markus, dem 35-jährigen Therapeuten und Vater zweier Kita-Kinder. Sie dachte immer: Er kann jeden Tag pünktlich um 14:30 Uhr gehen, gar nicht schlecht. Aber dann sieht sie, was er leistet.

Praxisspaziergang 3: Lea schlüpft in die Rolle von Markus. Familiäre Verpflichtung immer im Hinterkopf

Praxisspaziergang 2: Simone schlüpft in die Rolle von Lea. Statt Führung zurück zum Neuling

Simone, sonst Praxisinhaberin mit jahrzehntelanger Erfahrung, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Lea, der 23-jährigen Berufseinsteigerin, frisch aus dem Studium. Schon beim Start merkt sie, wie anders sich der Praxisalltag aus dieser jungen Perspektive anfühlt.

Praxisspaziergang 2: Simone schlüpft in die Rolle von Lea. Statt Führung zurück zum Neuling

4 Personas, 4 Persönlichkeiten – und ein völlig neuer Blick auf Euren Praxisalltag

Personas sind fiktive, aber realitätsnahe Rollen, die typische Menschen im Praxisalltag repräsentieren, mit ihren Stärken, Bedürfnissen, Belastungen und Erwartungen. Sie helfen Teams dabei, Situationen nicht nur theoretisch zu betrachten, sondern durch die Augen einer ganz bestimmten Person.

4 Personas, 4 Persönlichkeiten – und ein völlig neuer Blick auf Euren Praxisalltag

Praxisspaziergang 1: Markus schlüpft in die Rolle von Brigitte. Verordnungs-Check statt Therapieplan

Markus, normalerweise als Therapeut mit klar getakteten Arbeitszeiten unterwegs, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Brigitte – der erfahrenen Allrounderin an der Anmeldung. Schon nach wenigen Minuten wird ihm klar, wie viel an dieser Position gleichzeitig passiert.

Praxisspaziergang 1: Markus schlüpft in die Rolle von Brigitte. Verordnungs-Check statt Therapieplan

In den Schuhen der anderen durch die Praxis

Im Themenschwerpunkt 11/12.2025 haben wir gemeinsam Praxisspaziergänge mit fiktiven Patient:innen gemacht. In dieser Ausgabe geht es darum, Verständnis für die Mitarbeiter:innen und Kolleg:innen zu gewinnen und das Miteinander zu fördern.

In den Schuhen der anderen durch die Praxis

Themenschwerpunkt 01.2026: Rollen tauschen, Team verstehen, Praxisalltag neu entdecken

Stellt Euch vor, Ihr kommt morgens in Eure Praxis, aber Ihr seid heute nicht Praxisinhaber:in, sondern Eure Rezeptionskraft, Berufseinsteigerin oder Therapeut mit kleinen Kindern – und plötzlich seht Ihr, was im Alltag sonst unsichtbar bleibt. Darum geht es in diesem Themenschwerpunkt „Praxisspaziergang zur Mitarbeiterbindung“. Wir zeigen Euch anhand von vier …

Themenschwerpunkt 01.2026: Rollen tauschen, Team verstehen, Praxisalltag neu entdecken

Hausbesuch: Ergotherapie Am Park

Egal ob groß oder klein, in der Stadt oder auf dem Land, Einzelpraxis oder mit einem großen Team, wir möchten Deine Praxis in der up vorstellen. Wenn Du mitmachen möchtest, schreib uns einfach eine Nachricht an: redaktion@up-aktuell.de

Hausbesuch: Ergotherapie Am Park

5 Vorteile von Mini-Meetings

Die Logopädin und Praxisinhaberin Cordula von Hacht hat Mini-Meetings als Alternative zu den klassischen Mitarbeitersprächen in ihrer Praxis eingeführt. Statt ein oder zwei großen Termin pro Jahr tauscht sie sich mit jeder Mitarbeiter 15 Minuten pro Woche aus.

Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche

Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche einmal pro Jahr – das ist die Regel in vielen Therapiepraxen. Aber passt das überhaupt zu Chef:in und Team? Nein, fand Cordula von Hacht und hat sich in ihrer Logopädie-Praxis für einen anderen Weg entschieden: Mini-Meetings. Was dahintersteckt, erzählt sie im Gespräch mit Björn Schwarz, Betriebswirt und buchner-Praxisberater.

Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche

Praxisspaziergang als Teamevent – vom Blindflug zur gemeinsamen Erkenntnis

Teambuilding im Hochseilgarten? Escape Room? Bogenschießen? Kann man machen. Oder man nimmt einfach mal die eigene Praxis. Damit der Spaziergang auch zum Teamevent wird: Kaffee und Kuchen nicht vergessen.

Ein Blick in die Zukunft

Praxisspaziergang: Ältere Menschen rücksichtsvoll behandeln

„Ich wünsche mir nur, dass meine Mutter sich sicher fühlt. Und dass ich nicht ständig ihre Dolmetscherin sein muss.“

Praxisspaziergang: Ältere Menschen rücksichtsvoll behandeln

Praxisspaziergang: Begleitpersonen berücksichtigen

„Ich möchte, dass mein Kind Hilfe bekommt – aber jeder Termin in der Praxis ist Extremsport.“

Praxisspaziergang: Begleitpersonen berücksichtigen

Praxisspaziergang: Vier Menschen, vier Blickwinkel

Wir begleiten vier sehr unterschiedliche Patient:innen bei einem gedanklichen Praxisspaziergang. Jede und jeder von ihnen erlebt die Praxis auf ihre ganz eigene Weise.

Praxisspaziergang: Vier Menschen, vier Blickwinkel

Je echter die Persona, desto besser die Erkenntnis

Ein Praxisspaziergang funktioniert nur dann richtig gut, wenn die Personen, die daran teilnehmen, sich in die Rolle der Patient:innen hineinversetzen können. Damit das gelingt, könnt Ihr sogenannte Personas erstellen, z. B. „Gisela Reinhardt, 82, früher Buchhalterin, liebt Filterkaffee und hasst es, wenn jemand für sie entscheidet“.

Ein Blick in die Zukunft

Warum jede Praxisinhaberin einmal Patient sein sollte – zumindest für einen Tag

Ihr eröffnet oder übernehmt eine Praxis und dann geht es auch schon los mit der Arbeit. So gehen die Jahre ins Land. Wichtig ist, dass Ihr Eure Abläufe und Co. regelmäßig hinterfragt, überprüft und anpasst.

Warum jede Praxisinhaberin einmal Patient sein sollte – zumindest für einen Tag

Themenschwerpunkt 11/12.2025: Praxisspaziergang

„Ach, ich mag meine Praxis. Bewährtes soll man ja nicht verändern. Warum auch?“ Aber wie wirkt die Praxis auf Eure Patient:innen? Werden deren Erwartungen erfüllt und erhalten sie die Unterstützung, die sie brauchen? Das könnt Ihr herausfinden. Setzt einfach einmal die Patientenbrille auf und lauft Eure Praxis ab – vom …

Themenschwerpunkt 11/12.2025: Praxisspaziergang

GEHALTSVERGLEICH: Die Ergos haben die Nase vorn

Jedes Jahr im Sommer wird der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit aktualisiert. Darin können wir ablesen, wie es um die Gehälter angestellter Mitarbeiter:innen bestellt ist. Wir haben mal einen Blick auf die Entgelte in der Heilmittelbranche geworfen.