Symbolbild Routine Bürokratie

Privatpatienten sorgen immer wieder für Verwirrung in Heilmittelpraxen. Die Regeln für ihre Behandlung sind für viele noch schwerer zu greifen als jene für gesetzlich Versicherte. Hinzu kommen viele gesetzliche Grauzonen und verschiedene Patientengruppen. Daher gehen wir einer entscheidenden Frage auf den Grund: Wer oder was ist überhaupt ein Privatpatient?

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Wenn Therapeuten Privatpatienten behandeln, gehen sie dabei keine rechtliche Beziehung mit einer Privater Krankenversicherung (PKV) ein. Was die PKV genau erstattet, ist also unerheblich – der Behandlungsvertrag zwischen Patient und Therapiepraxis bleibt unabhängig davon gültig. Wenn Patienten Preise reklamieren, können Praxen die Rechnungen noch einmal auf Richtigkeit prüfen und eine schriftliche Stellungnahme erstellen.

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Die Physio-Praxis Aumühle hat ihre Privatpreise neu aufgestellt und an der Gebührenübersicht GebüTh ausgerichtet. Der Übergang lief einfacher, als erwartet – und kostete die Praxis nur genau einen Patienten. Wir zeigen an ihrem Beispiel, wie Praxen ihre Privatpreise neu ausrichten können.

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Niemand hat Lust, sich mit Privatpatienten über vermeintlich hohe Privatpreise zu streiten. Wie viel besser wäre es, zusammen gegen zweifelhafte Erstattungspraxen der Versicherungen vorzugehen? Therapeuten können Patienten in Zukunft dabei helfen, das Vorgehen ihrer Privaten Krankenversicherung rechtlich zu prüfen. Damit delegieren Sie das Problem aus ihrer Praxis heraus.

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Ach, wie bequem sind Kassenpatienten! Wenn alle Formalitäten stimmen, kommt das Geld zuverlässig aus dem GKV-Topf. Patienten zahlen die Selbstbeteiligung meistens ohne Murren. Für Privatpatienten und Selbstzahler hingegen müssen Praxen erst einmal selbst die Preise festlegen – und im Zweifelsfall diskutieren. Doch darin liegt auch die Chance, Zeit und Geld für die Praxis zu gewinnen. Sieben Tipps, wie Therapeuten Privatpreise geschickt gestalten:

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Lehrer und andere Beamte haben einen Anspruch auf die sogenannte Beihilfe ihres staatlichen Arbeitgebers. Doch wenn der behandelnde Therapeut ein höheres Honorar verlangt, als von der Beihilfe erstattet wird, führen die Bestimmungen dieser Beihilfe in vielen Fällen zu Diskussionen mit den Patienten. Es gibt Strategien, die dies vermeiden und dafür sorgen, dass Therapeuten bei der Behandlung von Beihilfeberechtigten angemessene Honorare erzielen. Für Beamte, die sich Heilmittel nicht (mehr) leisten können, gibt es zudem einen Notausgang.

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Ralf Buchner„Die Heilmittelversorgung wird in der GKV wesentlich stärker eingeschränkt und reglementiert als in der PKV“ meldet das Wissenschaftliche Institut der PKV in einer Pressemitteilung über seine aktuelle Studie zur Heilmittelversorgung. weiterlesen
up 01-2012 Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) hat kürzlich eine Studie zum Thema Heilmittel veröffentlich, in der unter anderem rechtlich korrekt berichtet wurde, dass Therapeuten die Vergütung ihrer Leistungen frei mit Privatpatienten verhandeln dürfen. Kurz nachdem wir darüber berichtet hatten, wurde die Studie klammheimlich in diesem Punkt deutlich verändert, Fehlinformationen wurden bewusst eingepflegt. Ein Blick auf die vorgenommenen Veränderungen lohnt sich für Praxisinhaber und alle Privatpatienten, die ihrer PKV nicht alles glauben. weiterlesen
up 08-2011 Das Märchen der Privaten Krankenversicherungen (PKV) von den beihilfefähigen Höchstsätzen hat sich fast jeder Praxisinhaber schon einmal anhören müssen. Damit ist jetzt Schluss, denn das Wissenschaftliche Institut der PKV hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass Therapeuten die Preise ihrer Leistungen frei mit den Patienten verhandeln können. weiterlesen