Daniela Hoffmann-Kruse ist seit fast drei Jahrzehnten Physiotherapeutin aus Leidenschaft. Durch ihre berufspraktische Ausbildung sowie zwei Masterstudienabschlüsse hat sie den Beruf aus vielfältigen Perspektiven kennengelernt – in der täglichen Arbeit mit Patienten, als Ausbildungsleitung in einer Physiotherapieschule sowie als Betreuerin von Studierenden und ihren Projekten an verschiedenen Hochschulen. Als Bundeskoordinatorin und Vorsitzende des Vereins „Therapeutenkammer in NRW“ engagiert sie sich aktiv für eine attraktivere Zukunft der Therapieberufe – so auch bei der 2. Open-Space-Konferenz in Essen.

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Albrecht Schürhoff ist systemischer Berater. Seit 20 Jahren arbeitet er im Bereich Organisations- und Personalentwicklung und begleitet Unternehmen in Change-Prozessen. Vor diesen Hintergrund leitet er auch Großgruppen-Veranstaltungen, bei denen es um Veränderungs- und Entwicklungsprozesse geht – wie die Open-Space-Konferenz am 8. September. Deren Moderation übernimmt er als Seniorberater der initio Organisationsberatung, die auch bereits bei der 1. Open-Space-Konferenz in Schleswig-Holstein involviert war.

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In den nächsten drei bis fünf Jahren wird sich entscheiden, wie die Zukunft der Heilmittelerbringer in Deutschland aussieht: Assistenten der Ärzte – oder qualifizierte, eigenständige Leistungserbringer, die auch unabhängig von ärztlichen Verordnungen dazu beitragen, die Lebensqualität ihrer Patienten wiederherzustellen, zu verbessern und zu erhalten. Wohin die Reise geht, hängt entscheidend von den Therapeuten selbst ab. Machen Sie mit bei der 2. Open-Space-Zukunftskonferenz in Essen!

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Wie steht es um die Zukunft der Heilmittelerbringer? Darüber diskutierten am 05.06.2018, die Gäste von Dr. Roy Kühne: Bernd Faehrmann vom AOK Bundesverband, Abteilungsleiter Arznei-, Heil- und Hilfsmittel, Boris von Maydell, Leiter der Abteilung Ambulante Versorgung beim Verband der Ersatzkassen (vdek) und Heiko Schneider von der Initiative Therapeuten am Limit. Moderiert wurde die Runde von Ralf Buchner, Herausgeber von up|unternehmen praxis. Der Brandbrief von Heiko Schneider lieferte den nötigen Gesprächsstoff. Es fand ein kunterbuntes Ping-Pong-Spiel mit Zahlen, Statistiken und Erhebungen statt. Einigkeit herrschte nur bei wenigen Punkten.

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Der GKV-Spitzenverband hat eine Neufassung der Zulassungsempfehlung für Heilmittelerbringer veröffentlicht, die ab August 2018 gelten soll. Demnach ist die bisherige räumliche Trennung zwischen Praxis und gewerblichen Bereichen ab dem 1. August nicht mehr vorgeschrieben. Dafür wurden neue Regeln aufgenommen, die weiterhin problematisch sind, beispielsweise für viele Altpraxen den Bestandschutz aufheben.

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Frau Dr.med. Marret Bohn und die Interessengemeinschaft Therapeuten Schleswig-Holstein e.V. sind sich einig: Schulgeldfreiheit und Patientenversorgung müssen verbessert werden – ein langfristiges Ziel kann die Kammer für alle Therapeuten sein, als Basis für den Direktzugang, sowie verbindliche Selbst- und Mitbestimmungsrechte!

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Bei seinem wöchentlichen Facebook live kam Bundesgesundheitsminister Jens Spahn diese Woche nicht umher, sich intensiv mit den Heilmittelerbringern auseinanderzusetzen. Bereits in der vergangenen Woche beherrschten die Therapeuten in weiten Teilen die Live-Kommentare, beim Minister stand aber eher das Thema Pflege im Fokus. Das war in dieser Woche (Facebook live vom 07.06.2018) anders.

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„Wenn du dafür bist, dass Therapeuten in Zukunft über die Einrichtung einer mit verbindlichen Rechten und Pflichten ausgestatteten Selbstverwaltung mehr Einfluss auf die Gestaltung unseres Gesundheitssystems nehmen können, unterzeichne diese Petition!“ Dazu ruft die Interessengemeinschaft Therapeuten Schleswig-Holstein e.V. auf der Online-Plattform www.change.org auf.

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