Die 91. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder hat in Nordrheinwestfalen getagt und unter anderem Beschlüsse zum Thema Heilpraktikerausbildung, Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten von Heilberuflern und Heilmittel-Therapie in Schulen gefasst. Der Zugang zu einer logopädischen, physiotherapeutischen oder ergotherapeutischen Therapie sei für viele Kinder, die eine ganztägige Bildung und Betreuung in Schulen und Horteinrichtungen erhalten, erheblich erschwert oder nicht möglich, so die GMK.

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Konflikte sind kein Zeichen mangelnder Führungskraft oder dafür, dass Praxischefs ihr Team nicht im Griff haben. Sie sind ganz natürliche Entwicklungen in allen Bereichen des Lebens, in denen Menschen mit verschiedenen Vorstellungen, Empfindlichkeiten und Überzeugungen aufeinandertreffen. Das Harvard-Prinzip zeigt Praxisinhaber einen Weg auf, wie sie Konflikte im Team sachorientiert lösen können.

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Körperliche Aktivität und regelmäßige Übungen sind wichtig für Patienten mit chronischen Schmerzen. Doch oft herrscht eine Diskrepanz zwischen „wollen“ und „machen“, wie eine vor kurzem veröffentlichte, schwedische Studie zeigte. Obwohl die Patienten grundsätzlich den Übungen positiv gegenüberstanden, erreichten sie nur selten die gewünschte körperliche Aktivität.

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Auf der Internetseite www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de finden Angehörige von Schwerkranken und sterbender Menschen einen Überblick über stationäre und ambulante Angebote für Erwachsene und Kinder in Deutschland. Seit dem Start der kostenfreien Online-Adressdatenbank 2015 sind dort bundesweit mehr als 3.000 Einträge zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit einer nicht heilbaren Erkrankung zugänglich. 

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Mit dem ADHS-Ausbildungskompass steht seit Anfang des Jahres eine Internet-Plattform zur Verfügung, die speziell die Bedürfnisse von Jugendlichen mit ADHS ab einem Alter von etwa 14 Jahren berücksichtigt. Hier finden die jungen Menschen Tipps und Informationen zum Thema Berufswahl und Ausbildung.

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Als einen vollen Erfolg hat die Deutsche Rheuma-Liga das jetzt abgeschlossene Transitions-Projekt für junge Rheuma-Patienten gewertet. Es war vor drei Jahren gemeinsam mit dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit gestartet worden, um junge Rheuma-Patienten auf den Wechsel in die Erwachsenenversorgung vorzubereiten. Jährlich stehen etwa 2.500 Jugendliche vor diesem Übergang – doch jeder Dritte bricht laut Rheuma-Liga seine Behandlung ab. Das hat unter Umständen schwere Folgen für die Gesundheit.

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