In den nächsten drei bis fünf Jahren wird sich entscheiden, wie die Zukunft der Heilmittelerbringer in Deutschland aussieht: Assistenten der Ärzte – oder qualifizierte, eigenständige Leistungserbringer, die auch unabhängig von ärztlichen Verordnungen dazu beitragen, die Lebensqualität ihrer Patienten wiederherzustellen, zu verbessern und zu erhalten. Wohin die Reise geht, hängt entscheidend von den Therapeuten selbst ab. Machen Sie mit bei der 2. Open-Space-Zukunftskonferenz in Essen!

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Der eine sagt hü, der andere hott ­– in der Live-Diskussion zur Zukunft der Heilmittelerbringer (05.06.2018) fielen viele Zahlen, Unstimmigkeiten dominierten das Gespräch. Wir machen den Faktencheck zu den wichtigsten Thesen des Abends: Was stimmt von dem Gesagten – und was nicht? Die Themen: Altersarmut, Honorarsteigerung, Verdienst, Kosten für Aus- und Fortbildung und Regress.

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Illustration: Umrisse von Menschen mit Prostestschildern

Der Frankfurter Physiotherapeut Heiko Schneider hat einen Brandbrief an die Politik in Berlin geschrieben. Darin prangert er die aktuellen Zustände in der Physiotherapie an – unter anderem den Fachkräftemangel, die Arbeitsbelastung und die unzureichende Vergütung. Als Reaktion auf den Brandbrief haben er und das Team „Therapeuten am Limit“ zahlreiche Zuschriften anderer Therapeuten erhalten.

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Comic-Illustration von protestierenden Menschen mit Plakaten/Transparenten

Der Bund vereinter Therapeuten lädt alle Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen, Heilmittelverbände, Ärzte, Patienten und viele mehr am 26. Mai um 14 Uhr zu einer Großdemonstration in Köln ein. Die Teilnehmer setzen sich unter anderem für eine Ausbildungsreform, die bundesweite Abschaffung des Schulgeldes, eine Ausbildungsvergütung sowie einen Sitz im Gemeinsamen Bundesausschuss ein.

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Die AOK Sachsen-Anhalt steht in der Kritik: Mit Gesamtrücklagen von knapp 512 Millionen Euro und Rücklagen pro Versicherten von 340 Euro gilt sie laut Bundesanzeiger als eine der reichsten Krankenkassen Deutschlands. Doch Leistungserbringer wie Physiotherapeuten oder Pflegekräfte klagen über eine schlechte Vergütung durch die Kasse. Das berichtete kürzlich die Mitteldeutsche Zeitung (MZ).

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Der Bund vereinter Therapeuten (BvT) will jetzt auch in Köln für bessere Berufsbedingungen auf die Straße gehen und ruft für Samstag, den 26. Mai 2018 zur Demonstration auf. Dabei fordern die Therapeuten „das Recht auf eine angemessene Vergütung unserer Leistungen, das Ende des Bürokratiewahnsinns, eine Ausbildungsreform, die bundesweite Abschaffung des Schulgelds, eine bundesweite Ausbildungsvergütung, das Recht auf Sitz und Stimme im Gemeinsamen Bundesausschuss, die Abschaffung der Richtgrößen, Budgetierung und Regresse und eine sichere Zukunft für Heilmittelerbringer und Patienten.

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