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„Den freien Praxen droht das aus!“ – 1,8 Mrd. Euro zusätzliches Honorar für Therapeuten könnte ambulante Versorgung sichern

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2 Kommentare

  • André
    André

    Was mir fehlt in der Diskussion ist die Frage, wie der „Bedarf“ (an Therapeuten, nicht an Geld) bemessen werden soll? Anzahl Therapeuten je 1.000 Einwohner (evtl. altersadjustiert), orientiert an ausgewählten Erkrankungen (ggf. welche), freie Standortwahl (losgelöst von konkteten Nachfragen der Patienten), niedrigschwellig (mobil bzw. aufsuchend), ….. ? Letztlich bleibt auch die Frage: Wannn ist die Versorgung bedarfsgerecht gewährleistet ?

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  • G. Hoffmann
    G. Hoffmann

    Ich finde die Überschrift zu “reißerisch” und beängstigend. Zwar bin ich davon auch betroffen. Aber bevor wir wirklich vor dem AUS stehen, muss wohl noch einiges passieren. Jedenfalls schrecken solche Überschriften potenzielle Therapeuten ab, überhaupt in einer Praxis anfangen zu wollen. Denn neben der Bezahlung profitiert der Mitarbeitende in der Praxis auch von einer großen Freiheit, sich selbst entfalten zu können, man ist auch als Angestellter in seinem Bereich sein eigener Herr. Aus diesem Grund arbeiten ich und meine Mitarbeiter sehr gern genau in diesem Bereich!
    Auch wenn man durch diese Überschrift jede Menge Aufmerksamkeit bekommt, hat diese neben ihrem Hauptziel wohl auch eine ungute Nebenwirkung!

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