Thema: Recht/Steuern/Finanzen

up gibt einen Überblick über rechtliche und steuerliche Neuerungen in einer Branche, die jedes Jahr mit neuen Gesetzen, Gerichtsurteilen und Richtlinien konfrontiert wird.

Foto von Ehepaar an Laptop im Arbeitszimmer

Mehrere neue Urteile lockern die Regeln, nach denen Praxisinhaberinnen ihren Büroraum zuhause von der Steuer absetzen können. Zum einen ist das nun in bestimmten Fällen trotz Büro-Arbeitsplatz in der Praxis möglich. Zum anderen können auch mehrere Personen im Haushalt den vollen Freibetrag für dasselbe Zimmer absetzen.

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Zum 1. Januar 2017 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Juli 2016 ist er damit unverändert geblieben. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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Auch im Jahr 2017 werden die Finanzämter sehr genau aufpassen, wie Therapiepraxen mit Kassenführung und Umsatzsteuer umgehen. Formale Fehler ziehen schnell teure „Hinzuschätzungen“ nach sich. Wie Praxisinhaber das vermeiden, erklärt uns Hendrik Gilbers, Steuerberater und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft Selbstständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG).

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Zum Jahreswechsel 2016/2017 gelten neue Vorschriften für die Aufzeichnungspflichten bei elektronischen Kassensystemen. Davon sind Freiberufler allerdings nur in Ausnahmefällen betroffen. Trotzdem beunruhigen Gerüchte über vermeintlich neue Anforderungen an Kassenbuchführung einige Praxisinhaber. Doch kein Grund zur Sorge: Die Rechtslage ist einfacher als Sie denken.

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Nach dem Vorstellungsgespräch ist klar: Der Bewerber passt nicht so recht ins Team, die Praxisinhaberin wird ihm wohl absagen. Soll sie ihm dennoch die Reisekosten erstatten? Dazu ist sie sogar gesetzlich verpflichtet, sofern sie diejenige war, der den Bewerber zu dem Gespräch eingeladen hat. 

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Parkplätze vor Therapiepraxen sind heiß begehrt. Damit Mitarbeiter bei der Suche nicht mit Patienten konkurrieren müssen, stellen viele Praxisinhaber ihrem Personal entspreche Stellplätze zur Verfügung. Dabei sollten sie die steuerlichen Konsequenzen im Blick haben. Ansonsten drohen bei einer Betriebsprüfung hohe Nachzahlungen.

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Im Juni stellte sich die Deutsche Gesellschaft selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen e. V. (DGSFG) der Öffentlichkeit vor. Mitglieder dieser Gesellschaft sind Steuerberater, die eine 120-stündige Ausbildung durchlaufen haben. Bislang gibt es noch relativ wenige entsprechend zertifizierte Fachberater, ihre Zahl soll aber stetig steigen.

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Zum 1. Juli 2016 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Januar 2016 ist er damit um 0,05 Prozentpunkte gesunken. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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In Therapiepraxen türmen sich alte Patientenakten, Rechnungen, Bestellungen und andere Geschäftsunterlagen. Doch wie lange müssen diese Dokumente aufbewahrt und wie müssen sie vernichtet werden? up gibt einen Überblick darüber, welche Schriftstücke Therapeuten 2016 entsorgen können.

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Neben fest installierter Software können Praxen, die selbst die Gehaltsabrechnung durchführen wollen, auch webbasierte Systeme nutzen. Praxisinhaber und Mitarbeiter haben damit die Möglichkeit, vom PC zuhause abzurechnen, ohne, dass sie die Software selbst aktualisieren müssen. Wir haben uns das Prinzip von einer Praxis erklären lassen, die seit einigen Jahren mit einer solchen Cloud-Lösung arbeitet.

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Weist der Jahresabschluss einen Gewinn aus, ist das erst einmal gut. Doch woher weiß ich, wie gut der Gewinn ist? Geht’s auch besser? Wie machen das meine Kollegen? Vergleiche mit den durchschnittlichen Branchendaten und den eigenen Ergebnissen der Vorjahre können weiterhelfen – Therapeuten müssen dabei aber immer Unterschiede zwischen den Praxen berücksichtigen.

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Der Bundestag hat das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen verabschiedet. Wir erklären, was sich dadurch ändert, geben Beispiele für problematisches Verhalten und helfen dabei, Korruption, Betrug und Vertragsverstöße voneinander abzugrenzen.

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Praxisinhaber sind Freiberufler. Als solche haben sie es vergleichsweise leicht, was  die Buchführung angeht. Statt einer Bilanzsumme genügt dem Finanzamt in der Regel eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Doch wer das gut machen will, hat einiges zu beachten. Außerdem können Therapeuten aus der Rechnung viele Erkenntnisse über die Praxis ziehen – wenn sie wissen, wie sie sie lesen müssen. 

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Steuerzahler können derzeit Spenden für Flüchtlinge unter vereinfachten Bedingungen von der Steuer absetzen, unabhängig vom überwiesenen Betrag. Das geht aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom Herbst 2015 hervor (Az.: IV C 4 – S 2223/07/0015:015).

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Bald liegen die Jahresabschlüsse für das vergangene Jahr vor. Dann stellt sich, wie in jedem Jahr, die Frage: Habe ich genug Geld verdient oder nicht? Wer dabei nur auf die Position „Gewinn vor Steuern“ schaut, erhält keine befriedigende Antwort. Denn im Gewinn versteckt sich einerseits die Arbeitszeit des Inhabers als Therapeut, andererseits das Betriebsergebnis der Praxis. Es lohnt sich, beide Positionen voneinander zu trennen.

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Viele Ärzte machen sich Sorgen über mögliche finanzielle Rückforderungen bei der Verordnung von Arznei- oder Heilmitteln. Ende 2015 meldete die Kassenärztliche Vereinigung  (KV) Hessen, dass es 2013 in ihrem Bundesland keinen einzigen Arzneimittelregress und nur einige individuelle Beratungen gegeben habe. Wie aber sieht es mit Heilmittel-Regressen aus? up hat bei den 17 KVen nachgefragt.

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