Die Digitalisierung wird die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen verändern und neue Kompetenzen erforderlich machen. Die Fragen, die dadurch aufkommen, waren Thema der 29. Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen. Sie fand Anfang März im Haus der Bundesärztekammer (BÄK) in Berlin statt. Darüber berichtet die Bundesärztekammer in einer Pressemitteilung.

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Laut einer Studie von Gesundheitspsychologinnen der Jacobs University in Bremen können computergestützte, webbasierte Interventionen einen gesunden Lebensstil fördern. 790 Teilnehmer aus Deutschland und den Niederlanden setzten sich im Rahmen des Programms Ziele für ihre Gesundheit und erhielten maßgeschneiderte Pläne sowie individuelles Feedback zu ihrem Verhalten.

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Fotolia_78792020_XLLaut der eHealth-Studie der Stiftung Gesundheit öffnen Ärzte sich für digitale Innovationen, die Techniker Krankenkasse übernimmt die Tinnitus-App Tinnitracks: Setzen diese Entwicklungen sich fort, könnten digitale Angebote bald Einzug finden in die Leitlinien der Ärztekammern und die Leistungskataloge der Krankenkassen. Für Therapeuten bedeutet das: Auch sie arbeiten vielleicht in naher Zukunft auf Kosten der Kassen mit Smartphone-Apps und Online-Plattformen. weiterlesen
Business workplace office desk, flat design vectorDas Internet dringt langsam auch in das Gesundheitswesen und damit in die Praxen von Heilmittelerbringer vor. Es gibt Plattformen, die sich mit der Praxissoftware vernetzen und mit denen Therapeuten ihre Praxis von unterwegs aus verwalten können. Zudem kommen auch Apps für Therapeuten auf den Markt – etwa mobile Nachschlagewerke für die Physiotherapie oder Programme, mit denen Patienten zuhause weiter dem Sprachtraining aus der Logopädie nachgehen können. weiterlesen
26.02.2015

Die smarte Praxis

Vector Cell Phones in Hands IllustrationFolgt nach dem Smartphone das „smart building“? Der Begriff steht für automatisierte Gebäude, in denen Heizung, Licht, Steckdosen, Jalousien und mehr vernetzt sind. Eine smarte Praxis ließe sich per Knopfdruck aus der Ferne steuern und im Vorfeld programmieren, auf lange Sicht spart das Zeit sowie Heiz- und Stromkosten. UP hat nachgeforscht, welche Möglichkeiten und Angebote es gibt und welche Vorteile sie für Heilmittelpraxen bringen können. weiterlesen
googleVor 14 Jahren ging Wikipedia online, mittlerweile umfasst das Online-Lexikon 33 Millionen Artikel in 280 Sprachen zu den unterschiedlichsten Themen. Auf Google wiederum geben Patienten Schlagworte ein und finden ziemlich genau das, was sie suchen. Diese Möglichkeiten nutzen sie auch, um sich über Krankheiten und Symptome schlau zu machen. Therapeuten sollten sich nicht davon abschrecken lassen – „Dr. Google“ kann Patienten Orientierung bieten und Heilmittelerbringer auf dem Laufenden halten. weiterlesen