Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl), der Deutsche Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen (dba) und der Deutsche Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) starten eine gemeinsame Umfrage zur sogenannten Transparenzregelung. Diese ist Teil der Vereinbarungen des Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsstärkungsgesetzes (HHVG). Der Gesetzgeber verlangt damit einen Nachweis, dass die Vergütungssteigerungen, die nun von der Entwicklung der Grundlohnsummer abgekoppelt sind, auch an die angestellten Therapeuten in freien Praxen weitergegeben werden.

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Nein, scheinbar nicht. Denn gerade hagelt es schließlich massenhaft Klagen und Proteste aus der Heilmittelbranche. Für alle, die sich über Kleinigkeiten, wie schlechte Vergütung, Fachkräftemangel, fehlendem Direktzugang und mangelnde Vertretung der eigenen Interessen, aufregen, hat der Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB) gute Nachrichten: Neun von zehn Freiberuflern sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Ebenso viele blicken optimistisch in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer vom BFB in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage im zweiten Quartal 2018.

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„Schon wieder diese anstrengende Patientin!“ „Warum muss eigentlich immer ich die Behandlungsräume aufräumen?“ „Diese blöde Behandlungsdoku bezahlt uns doch eh keiner, wozu soll ich sie dann machen?“ Jeder hat einmal schlechte Laune und niemand kann immer nur der fröhliche Sonnenschein sein. Vor allem in der Therapie muss man am Patienten immer so viel geben, da kann es hinter den Kulissen schon mal krachen. 

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Das Universitätsklinikum Leipzig untersucht gemeinsam mit der Sportwissenschaftlichen Fakultät Leipzig Chancen und Nutzen einer digitalisierten, medizinischen Rehabilitation bei muskuloskelettalen Erkrankungen. Durch eine Online-Umfrage sollen Versorgungsdefizite in der Rehabilitation sowie der Nutzen digitaler Instrumente im Praxisalltag näher beleuchtet werden.

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Dyspraxie ist eine bisher wenig erforschte motorische Entwicklungsstörung, an der in Deutschland schätzungsweise fünf Prozent der Kinder erkrankt sind. Häufig wird Dyspraxie jedoch als ADHS fehldiagnostiziert. Studierende des Bachelor-Studiengangs „Health Communication“ an der Universität Bielefeld wollen gemeinsam mit den Initiatoren der Plattform „Dyspraxie online“ jetzt eine erste deutsche Studie zu „Dyspraxie in Deutschland“ erstellen.

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Kreuzschmerzen zählen zu den häufigsten Erkrankungen und verursachen erhebliche Kosten für das Gesundheitssystem. Daher befasst sich die Hochschule für Gesundheit in Bochum mit der Thematik „Behandlung von Kreuzschmerzen“ und hat eine Online-Umfrage unter Physiotherapeuten in Deutschland gestartet.

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