Der jüngste Grund, eine gültige Verordnung nicht zu bezahlen, stammt von einer Ersatzkasse: Bei einem späteren Behandlungsbeginn, so die Techniker Krankenkasse, müsse auch der Grund für die Verspätung genannt werden. Darüber kann man sich trefflich streiten – oder aber gleich den Grund mit dokumentieren. Wir zeigen wie einfach das geht.

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Foto von Mann am Laptop mit Smartphone

Über Geld spricht man nicht – für manche Therapeuten schließt das auch Preise mit ein. Sie möchten Menschen helfen, ihr Können einsetzen, aber Verkaufen ist nicht ihre Sache. Kommen nun aber Patienten in die Praxis, die sich für eine bestimmte Privat- oder Selbstzahlerleistung interessieren, müssen Sie Ihnen früher oder später den Preis dafür mitteilen. Oder Sie schreiben die Preise gleich auf die Website, wo sie Jeder selbst nachlesen kann. Im Folgenden erfahren Sie, was dafürspricht. In der kommenden up-Ausgabe lesen Sie die Gegenargumente.

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Normalerweise kann man Abrechnungszentren bei offensichtlichen Fehlern helfen, diese zu korrigieren. Das Abrechnungszentrum Emmendingen, als Dienstleister für die mhplus BKK, erweist sich in diesem Fall jedoch als beratungsresistent. Da hilft dann nur noch die Bereitschaft, vor das Sozialgericht zu ziehen.

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Die Behandlungsfrequenz, also die die Anzahl der Behandlung pro Woche, gehört zu den wesentlichen Inhalten einer ärztlichen GKV-Verordnung. Laut Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) ist die Frequenzangabe Pflicht. Es gibt aber Regelungen für fehlende Angaben zur Frequenz. Wer diese kennt, kann schnell und einfach die Verordnung selbst korrigieren.

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Fotografieren und Filmen mit anschließender Bearbeitung

Das Ausgabevolumen, das im Jahr 2019 für Heilmittel bereitsteht, soll sich nach den Rahmenvorgaben von KBV und GKV-Spitzenverband um circa 0,8 Prozent erhöhen. Allerdings ist geplant, in den Ländern das Budget 2018 rückwirkend um etwa ein Prozent zu kürzen, weil die geplanten Modellversuche zur Blankoverordnung ausgeblieben sind.

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