Verbände

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. Bundesverband für Podologie wächst

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Hamburg haben die Mitglieder der Aufnahme von drei autonomen Podologieverbänden in den Bundesverband für Podologie zugestimmt. Mit der erforderlichen Dreiviertel-Mehrheit wurde der Weg zur Verschmelzung mit den beitrittsbereiten Verbänden Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern sowie Niedersachsen und Bremen geebnet, heißt es in einer Pressemitteilung. iStock: abu

. Heilmittelworkshop in Berlin: Therapeuten, Politik und Kassen diskutieren die Zukunft der Branche

Zu einem Workshop über die Zukunft der Heilmittelberufe hatte Dr. Roy Kühne (MdB) die Vertreter der Heilmittelverbände, Krankenkassen und Politik eingeladen. Jeweils eingeleitet durch einen Impulsvortrag bearbeiteten Kleingruppen eine konkrete Fragestellung zu den drei Themenbereichen Nachwuchs, Wirtschaftlichkeit und Zukunft der Branche. Das Ergebnis waren 18 Pinnwände voller Ideen zur Zukunft …

Intensiver Austausch zur Zukunft der Heilmittel-Berufe – Teilnehmer wünschen sich Wiederholung der Veranstaltung

In den Räumen des Hauptstadtbüros des Verbands der Ersatzkassen (vdek) fand auf Einladung von Dr. Roy Kühne der erste Heilmittelworkshop statt (wir berichteten), eine Veranstaltung mit Therapeuten, Verbänden, Krankenkassen und Vertretern der Politik, die sich mit ganz konkreten Fragen auseinandersetzten und gemeinsame Ergebnisse zur Zukunft der Heilmittelbranche erarbeiteten und präsentierten. …

. Auch Therapeuten beim Hauptstadtkongress 2019 vertreten

Unter dem Motto „Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung, Gesundheitsberufe in Zeiten des digitalen Wandels“ findet vom 21. bis 23. Mai 2019 der Hauptstadtkongress 2019 im CityCube Berlin statt. Eine wichtige Rolle wird dabei auch die Situation der Heilmittelerbringer spielen, heißt es in einer Pressemitteilung des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV). Er wird mit seinen …

Workshop: Die Zukunft der Heilmittelberufe – Roy Kühne lädt Akteure des Gesundheitswesens zum gemeinsamen Austausch ein

Am kommenden Donnerstag, dem 16. Mai 2019 treffen sich auf Einladung von Dr. Roy Kühne, Physiotherapeut und Mitglied des Bundestags, unter anderem Vertreter der Heilmittelverbände, des Bundesministeriums für Gesundheit, des GKV-Spitzenbands, des Verbands der Ersatzkassen, des AOK-Bundesverbands, des Hochschulverbands Gesundheitsfachberufe sowie von Therapeuten am Limit in Berlin, um sich über …

Foto von Roy Kühne

. Schulgeldfreiheit: Hamburg hat kein Geld für Podologen

Während in Hamburg das Schulgeld für angehende Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten zum 1. April 2019 abgeschafft wurde, werden Podologen in der Hansestadt auf absehbare Zeit auch weiterhin selbst für ihre Ausbildung aufkommen müssen. Das berichtet der Bundesverband für Podologie e.V. in einer Pressemitteilung. iStock: mattjeacock

TSVG verändert Verhandlungsstrukturen – Das sagen die Verbände dazu

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz wirbelt die Heilmittelbranche ordentlich durcheinander. Besonders die Verbände sind nun in der Pflicht, das beste für die Therapeuten herauszuholen – bei den Rahmenverträgen, der Vergütung, den Zulassungsbestimmungen, … Also haben wir dort einmal nachgefragt, was man von den anstehenden Veränderungen und Herausforderungen hält. iStock: 3D-generator Christine …

. Ehemaliger ZFD-Landesverband wird Bundesverband für Podologie

Die Mitglieder des ehemaligen ZFD-Landesverbandes Hamburg – Schleswig-Holstein haben auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig eine Satzungsänderung und gleichzeitig eine Namensänderung in „Bundesverband für Podologie“ beschlossen. Der Verband will eine „bundesweite berufsständische und berufspolitische Interessenvertretung ausschließlich der Podologen sein und einen umfassenden und qualifizierten Service für die Mitglieder“ bieten, heißt es …

. Wirtschaftlichkeit im TSVG: Mehr Verantwortung, aber Chance auf bessere Honorare

Das Thema Wirtschaftlichkeit bekommt für Heilmittelpraxen eine vollkommen neue Bedeutung. In absehbarer Zukunft werden alle Praxisinhaber selbst verantwortlich für die Wirtschaftlichkeit der Therapie sein – wenn die Blankoverordnungen eingeführt werden. Und sie müssen mit GKV-Honoraren ihre Praxis wirtschaftlich führen. Beide Aspekte dürften mittelfristig erhebliche Auswirkungen auf niedergelassenen Therapiepraxen haben. iStock: …

. TSVG gibt Heilmittelverbänden mehr Einfluss: Bundeseinheitliche Verträge gelten für alle GKV-Praxen

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) verändert Vertragsstrukturen grundlegend und gibt damit Heilmittelverbänden deutlich mehr Einfluss – und auch mehr Verantwortung. Das stellt die Verbandslandschaft der Heilmittelbranche vor erhebliche Herausforderungen. iStock: Andrey Popov

TSVG: Neue Zulassung für alle – Versorgungsverträge regeln zukünftig die Zulassungsbedingungen

Bei der Neuordnung der öffentlich-rechtlichen Verträge zwischen GKV und den Heilmittelerbringern wurde auch das Thema Zulassung neu festgelegt. Bürokratieabbau, Beteiligung der Heilmittelverbände und Anpassung des Zulassungsverfahrens an die Blankoverordnung sind die wesentlichen Änderungen, die voraussichtlich ab Juli 2020 auch für alle Bestandspraxen gelten. iStock: Spiderstock

Bundestag verabschiedet Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) – Das kommt auf die Heilmittelpraxen zu

Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) sollte ursprünglich vor allem die Terminvergabe in Arztpraxen vereinfacht und beschleunigt werden. Inzwischen hat sich das TSVG zu einem „Omnibusgesetz“ entwickelt, einem Gesetzesmantel, in dem sehr unterschiedliche Sachverhalte geregelt werden – so auch wesentliche Änderungen für die Versorgung von GKV-Versicherten mit Heilmitteln. In diesem …

. Anhörung im Gesundheitsausschuss zum TSVG: 2. Wer übernimmt die Verantwortung für die Wirtschaftlichkeit?

Bei der Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz am Mittwoch, dem 16. Januar 2019, ging es im Bundestag auch um Blankoverordnungen und einen möglichen Direktzugang. Krankenkassen fordern in ihren Stellungnahmen eine Art Budgetierung, während Heilmittelverbände noch versuchen Vergütungsabschläge zu vermeiden. Zu diesem Thema gibt es somit ebenfalls Handlungsbedarf. Fotolia.com: Marcito

. Anhörung im Gesundheitsausschuss zum TSVG: 1. Wer vertritt die Heilmittelbranche?

Die Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) am 16. Januar 2019 im Bundestag verlief für den Bereich der Heilmittelerbringer wie erwartet. Krankenkassen finden bundeseinheitliche Preise zu teuer, Ärzte fordern mehr Mitsprache bei Blankoverordnungen und die Heilmittelverbände sind sich im Großen und Ganzen einig. Klar ist: Es gibt noch viel zu …

. Verbände: Mehr Unterstützung für alle Gesundheitsberufe in Kliniken

In einer gemeinsamen Resolution haben sieben Interessenvertretungen von Ärzten, Heilmittelerbringern und Psychotherapeuten an den Gesetzgeber appelliert, die kürzlich beschlossenen Regelungen zur Aufstockung des Pflegepersonals auch auf alle anderen Berufsgruppen in den Kliniken anzuwenden. „Mehr Personal in der Pflege ist das Gebot der Stunde“, heißt es dort. Die strenge Differenzierung zwischen …

. „Es schmerzt mich, dass Heilmittelerbringer strukturell deutlich schlechter gestellt sind als andere freie Berufe“

Ein Interview mit Ralf Buchner. Ralf Buchner ist Unternehmer, Geschäftsführer der Buchner & Partner GmbH und Herausgeber von up|unternehmen praxis. Wie Sie als up-Leser wissen, schreibt er auch selbst Beiträge für die Zeitschrift. Darin äußert er sich u.a. immer wieder zu politischen Themen – auch berufspolitischen. Er engagiert sich bei …

. Den Schwung aus 2018 mitnehmen: Viele Proteste, erste Erfolge, offene Baustellen

Seit dem Frühjahr hat sich in der Heilmittelbranche einiges getan. Bis zum Sommer waren es besonders die vielen verschiedenen Protestaktionen, die den Ruf nach höherer Vergütung und besseren Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit brachten. Im zweiten Halbjahr 2018 zeigten sich erste Erfolge: Mehrere Bundesländer haben inzwischen das Schulgeld abgeschafft oder übernehmen …

Grafik von Figuren, die sich an der Hand halten

. Der Status-quo-Fehler der Berufsverbände

Über das Thema Selbstverwaltung der Heilmittelerbringer lässt sich trefflich diskutieren. Allerdings gibt es immer wieder Verbände, die genau eine solche Diskussion mit einseitigen Stellungnahmen verhindern. Das ist sowohl für die jeweiligen Verbände wie für alle Therapeuten gleichermaßen schlecht. Warum also lassen wir nicht endlich eine offene Diskussion zu? iStock: porcorex

Figuren setzen Puzzleteile zusammen

. Kommentar zum Therapiegipfel: Vertrösten gewinnt kein Vertrauen

Jens Spahn sagte zu Beginn des Therapiegipfels: „Verlorenes Vertrauen gewinnt man durch Handeln“. Der Minister hat massiv Vertrauen verloren, weil er sich erst nach viel Druck von der Therapeutenbasis bewegt hat. Und jetzt versucht er sein Eckpunktepapier als Handeln darzustellen. GEORG J. LOPATA/axentis.de

Therapiegipfel in Berlin – einzig guter Vorstoß: Spahn fordert gemeinsame Heilmittel-Lobby

„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) allen Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Diese Versprechen hat der SHV eingelöst. Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren. GEORG J. LOPATA/axentis.de