Finanzierung

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Finanzierung

TI-Fahrplan bis 2026

Sofern sich die gematik, Landesregierungen, GKV und Heilmittelverbände an die bisher festgelegten Fristen und Termine halten, stehen in den kommenden Jahren die folgenden weiteren Schritte an, bis 2026 dann alle GKV-zugelassenen Heilmittelpraxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein müssen.

Finanzierung der TI

Physiotherapeuten können sich Kosten, die durch die TI-Anbindung entstehen, erstatten lassen. Anfang Februar 2022 haben sich die maßgeblichen Physiotherapie-Verbände und der GKV-Spitzenverband auf eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung geeinigt. Dabei orientiert sich die Kostenerstattung an den Beträgen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband für die Ärzte aushandeln – und die sind gerade gestiegen.

Stiftung fördert Physiotherapie-Forschungsprojekte mit 15.000 Euro

Auch in diesem Jahr stellt die ZVK-Stiftung zur Förderung von Forschung und Evaluation in der Physiotherapie Fördermittel von insgesamt 15.000 Euro für Forschungs- und Evaluationsprojekte bereit.

Die sechs großen Parteien im Wahlprogrammcheck

AfD

Was plant die AfD zu den Punkten Finanzierung, Digitalisierung, Weiterentwicklung der Berufsgesetze, Ausbildung und Sonstiges? Wir haben für Sie das Wahlprogramm gecheckt und die wichtigsten Zitate zusammengefasst.

Bundestagswahl 2021

Das planen die Parteien für Heilmittelerbringer

In den vergangenen Monaten ist mehr als deutlich geworden, dass die Notwendigkeit besteht, die Heilmittelbranche in jeder Hinsicht weiterzuentwickeln. Die Parteien im Bundestag haben manchmal mehr, manchmal weniger konkrete Ideen und Vorstellungen, wenn es um die Entwicklung der Heilmittelbranche geht. Wir haben uns die Positionen der sechs größten Parteien angesehen.

Themenschwerpunkt 6.2021: DVPMG

1. Januar 2024: Finanzierung der TI-Anbindung für Heilmittelerbringer ist vereinbart

Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur ist nicht ganz billig, deswegen verpflichtet der Gesetzgeber die Kassen, sowohl die einmaligen Investitionskosten also auch den laufenden Betrieb der TI-Anbindung zu finanzieren. Dazu sollen die Heilmittelverbände mit dem GKV-Spitzenverband entsprechende Vereinbarungen schließen, die sich an den Vereinbarungen orientieren sollen, die zwischen GKV und den …

Themenschwerpunkt 6.2021: DVPMG

1. Juli 2024: Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen und Ernährungstherapeuten bekommen Anbindung an die TI erstattet

Damit 2026 die Einführung der elektronischen Heilmittel-Verordnung reibungslos abläuft, müssen alle Heilmittelpraxen in der Lage sein, die Verordnung elektronisch abzurufen. Dafür müssen sie sich an die Telematikinfrastruktur anbinden, zunächst ist dieser Anschluss noch vollkommen freiwillig. Die im Zusammenhang mit der Anbindung an die Telematikinfrastruktur verbundenen Ausstattungs- und weiteren Betriebskosten werden …

Themenschwerpunkt 6.2021: DVPMG

Mitte 2021: Alle Heilmittelerbringer erhalten Zugriff auf die elektronische Patientenakte

Bisher hatten aus der Berufsgruppe der Heilmittelerbringer lediglich die Physiotherapeuten Zugriff auf die Daten der elektronischen Patientenakte. Dieses Zugriffsrecht wird nun auf alle Heilmittelerbringer ausgeweitet. Sie erhalten Zugriff auf die Daten der elektronischen Patientenakte, die sich aus der Behandlung durch den jeweiligen Heilmittelerbringer ergeben.

Themenschwerpunkt 6.2021: DVPMG

1. Januar 2026: Alle Heilmittelerbringer müssen an die TI angeschlossen sein

Jetzt ist Schluss mit freiwillig: Alle Heilmittelerbringer mit GKV-Zulassung müssen verpflichtend an die Telematik-Infrastruktur angeschlossen sein. Bezahlt wird diese Anbindung durch die Pauschalen aus den Finanzierungsvereinbarungen zwischen GKV und Heilmittelverbänden. Vermutlich werden in den Finanzierungsvereinbarungen auch Vertragsstrafen vereinbart, die dann greifen, wenn Praxen nicht rechtzeitig an die TI angeschlossen sind. …

Länder und Krankenkassen sollen sich Kosten für Schulgeld teilen – Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig

Die Gesundheitsminister der Länder möchten die Ausbildungsbedingungen für alle nichtakademischen Gesundheitsfachberufe wie Physiotherapie-, Ergotherapie- und Logopädieschüler bis Ende 2019 verbessern. Wie es bereits manche Länder praktizieren, soll bald für alle Therapeuten die Schulgeldfreiheit eingeführt werden – und zwar einheitlich und bundesweit.

Länder und Krankenkassen sollen sich Kosten für Schulgeld teilen - Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig

Schleswig-Holstein: Fraktionen grundsätzlich für eine kostenfreie Ausbildung

Angesichts sinkender Schülerzahlen haben sich die Fraktionen im schleswig-holsteinischen Landtag grundsätzlich für eine kostenfreie Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen ausgesprochen. Uneins waren sie dagegen bei der Frage, wer die Finanzierung übernimmt. Während die SPD-Fraktion in ihrem Antrag die Landesregierung aufforderte, das Schulgeld schrittweise abzuschaffen und die Ausbildungskosten zu übernehmen, plädieren die …

Schleswig-Holstein: Fraktionen grundsätzlich für eine kostenfreie Ausbildung