Foto von Hermann Gröhe auf Gesundheitsberufe-Kongress von CDU/CSU

Berlin – Die Gesundheitspolitiker der Union wollen in der kommenden Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Arbeit der nichtärztlichen Gesundheitsberufe legen. Das berichtet die Ärzte Zeitung. Sie zitiert dabei von dem Kongress „Kooperation zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen stärken“, auf dem CDU/CSU-Politiker und Branchenvertreter über die Zukunft der Gesundheitsberufe diskutierten.

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Modellvorhaben sollen verlängert werden – und die Verlängerung wieder verkürzt. Es ist nicht klar, wie es mit den primärqualifizierenden Studiengängen für Therapeuten weitergeht. Hochschulen und Verbände kritisieren die aktuellen Entwicklungen.

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Das „Modellvorhaben zur Einführung einer Modellklausel für die Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten“ soll nun doch in höchstens fünf Jahren abgeschlossen werden. Im August empfahl das Bundesgesundheitsministerium noch, die geltenden Modellregelungen weitere zehn Jahre zu evaluieren. Erst dann wolle es über eine zukünftige Akademisierung der Berufsgruppen entscheiden. Hochschulen, Professoren, Verbände und Therapeuten widersprachen dem sofort.

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Das Bundeskabinett hat einem von Bundesgesundheitsminister Hermann Größe (CDU) vorgelegten Bericht zugestimmt, der empfiehlt, die bis zum 31. Dezember 2017 befristet eingesetzten Modellklauseln zur akademischen Erstausbildung von Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten um zehn Jahre zu verlängern.

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