Gute Nachrichten für gesetzlich Krankenversicherte: Viele Kassen senken 2019 die Zusatzbeiträge. So wird u.a. die Techniker Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag auf 0,7 Prozent senken, der Beitragssatz beträgt somit 15,3 Prozent statt 15,5 Prozent. Dagegen halten die AOK PLUS (Zusatzbeitrag 0,6 Prozent, Beitragssatz 15,2 Prozent), die Barmer (Zusatzbeitrag 1,1 Prozent, Beitragssatz 15,7 Prozent) und die DAK Gesundheit (Zusatzbeitrag 1,5 Prozent, Beitragssatz 16,1 Prozent) an ihren Beitragssätzen fest. Durchschnittlich liegt der Zusatzbeitrag der Krankenkassen wie im Vorjahr bei 0,97 Prozent.

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Normalerweise kann man Abrechnungszentren bei offensichtlichen Fehlern helfen, diese zu korrigieren. Das Abrechnungszentrum Emmendingen, als Dienstleister für die mhplus BKK, erweist sich in diesem Fall jedoch als beratungsresistent. Da hilft dann nur noch die Bereitschaft, vor das Sozialgericht zu ziehen.

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Mit zehn Prozent sind die Ausgaben für Heilmittel deutlich überproportional gestiegen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hervor.  Grund hierfür seien vor allem die schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen auf Grund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums.

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Die Behandlungsfrequenz, also die die Anzahl der Behandlung pro Woche, gehört zu den wesentlichen Inhalten einer ärztlichen GKV-Verordnung. Laut Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) ist die Frequenzangabe Pflicht. Es gibt aber Regelungen für fehlende Angaben zur Frequenz. Wer diese kennt, kann schnell und einfach die Verordnung selbst korrigieren.

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Die Ausgaben für Heilmittel sind im ersten Halbjahr 2018 deutlich um 7,4 Prozent gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums zur Entwicklung der GKV-Finanzen hervor. Grund hierfür seien vor allem die schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen durch das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) gewesen, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums.

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Im Schiedsverfahren mit den Berufsverbänden der Physiotherapiepraxen ist kürzlich eine Entscheidung gefallen: Die AOK Sachsen-Anhalt zahlt rückwirkend zum 1. Juli 2018 die Preise, die auch die Ersatzkassen zahlen. Das teilte die Krankenkasse jetzt mit. Der Schiedsspruch sieht eine Preiserhöhung von rund 32 Prozent vor. Damit ist das Schiedsverfahren formell beendet und die Praxen in Sachsen-Anhalt können nun endlich die dringend benötigten neuen Preise abrechnen.

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Der GKV-Spitzenverband hat eine Neufassung der Zulassungsempfehlung für Heilmittelerbringer veröffentlicht, die ab August 2018 gelten soll. Demnach ist die bisherige räumliche Trennung zwischen Praxis und gewerblichen Bereichen ab dem 1. August nicht mehr vorgeschrieben. Dafür wurden neue Regeln aufgenommen, die weiterhin problematisch sind, beispielsweise für viele Altpraxen den Bestandschutz aufheben.

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