up|unternehmen praxis

Ausgabe 12/2022

Schwerpunkt: Private Zusatzleistungen - So sorgst Du für mehr Therapieerfolg, zufriedene Mitarbeiter und höhere Umsätze in der Praxis

Faktisch, informativ, ideenreich. Der interdisziplinäre Newsletter für Heilmittelerbinger “up|unternehmen praxis” bringt Sie über die aktuelle Gesundheits- und Berufspolitik, betriebswirtschaftliche Themen, sowie Abrechnungs- und Praxismanagement auf den neuesten Stand.

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Im Themenschwerpunkt der November-Ausgabe hatten wir gezeigt, wie sich auf Grundlage der aktuellen GKV-Verträge die besten Umsätze für die Praxis realisieren lassen. Daraufhin kam von einigen von Euch der Einwand, dass sich mit dem Mindestmaß an Therapiezeit keine sinnvollen Behandlungen durchführen lassen und auch die Therapeutinnen und Therapeuten unter den engen Zeittakten leiden. In dieser Ausgabe stellen wir Euch nun eine Möglichkeit vor, wie sich bessere Therapieergebnisse für GKV-Patient:innen erzielen lassen, Therapeutinnen und Therapeuten so behandeln können, wie es wirklich sinnvoll ist, und die Praxis gleichzeitig wirtschaftlich profitiert. Es geht um private Zusatzleistungen.

Private Zusatzleistungen sind Selbstzahlerleistungen, die Patient:innen im direkten Anschluss an ihre GKV-Therapie in Anspruch nehmen. Ein Beispiel: Herr Seidel bekommt 30 Minuten Krankengymnastik. 15 Minuten davon erhält er aufgrund seiner GKV-Verordnung, die weiteren 15 Minuten kauft er als private Zusatzleistung hinzu. Denn er möchte seine Therapieziele schneller erreichen als es mit der Minimalversorgung, die die GVK bietet, möglich ist.

Doch woher wissen wir eigentlich, dass 30 Minuten Krankengymnastik den Patienten schneller ans Ziel bringen als 15 Minuten? Oder woher wissen wir, welche Therapie am besten wirkt? In vielen Fällen zeigt es die Erfahrung, wirkliche Evidenz basierend auf wissenschaftlichen Studien fehlt leider allzu oft. So sieht es auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Seine Vision für die Branche: Die Heilmittelbranche soll eigene Evidenz kreieren und auf dieser Basis behandeln. Voraussetzung dafür ist eine akademische Ausbildung – und den Direktzugang will er auch auf den Weg bringen.

Gestaltet die Zukunft mit und habt einen erfolgreichen Monat.

up Magazin für Therapeuten 12/2022
Mit den besten Grüßen
Yvonne Millar
Yvonne Millar, Redakteurin bei up | unternehmen praxis
Mehr über Yvonne Millar...
Was noch im Heft ist, wir aber nicht erwähnt haben…

… ist das Thema Blankoverordnung. Erst wurde die Frist für die Umsetzung gestrichen, nun wird das Vorhaben noch weiter aufgeweicht, sodass man sich fragen muss, ob es je dazu kommen wird.

… sind die hohen Energiekosten. Wir geben Euch Tipps zum Sparen, zeigen, wie die Gaspreis-Soforthilfe funktioniert, und erklären, welche Preiserhöhungen Ihr nicht akzeptieren müsst.

… ist der Physiotherapeut Erfan Barogh. Er besucht seine Kund:innen rund um das hessische Taunusstein mit einem umgebauten Rettungswagen, in dem er auch gleich behandelt.

Schwerpunktartikel in dieser Ausgabe

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Checkliste: Alles bereit für mehr wirtschaftlichen Erfolg durch private Zusatzleistungen?

Als kleine Gedächtnisstütze haben wir zum Abschluss eine Checkliste für Dich …

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Schritt 6: Passende Preise bestimmen

Was sollen die privaten Zusatzleistungen kosten? Das bestimmt jede Praxis selbst…

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Schritt 5: Behandlungsvertrag schriftlich abschließen – immer!

Um später Probleme zu vermeiden, ist ganz wichtig, für jede zusätzliche Leist…

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Schritt 4: Angebote auswählen, die zur Praxis passen

Wenn Du mehr private Zusatzleistungen in Deiner Praxis anbieten möchtest, mach …

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Schritt 3: Patientenwünsche erkennen und erfüllen

Oftmals rennen Therapeuten offene Türen ein, wenn sie private Zusatzleistungen …

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Schritt 2: Das Team mit ins Boot holen

Um private Zusatzleistungen erfolgreich verkaufen zu können, müssen Therapeute…

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Schritt 1: Rechtliche Vorgaben kennen

Ja, Du darfst Patienten, die für eine GKV-Behandlung in die Praxis kommen, priv…

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Wirtschaftlichkeitsgebot setzt Grenzen für GKV-Therapie

Die GKV-Behandlung darf das „Maß des Notwendigen“ nicht überschreiten. Das…

Weitere Artikel in dieser Ausgabe zum Beispiel...

Was ist die Telematikinfrastruktur? © ipopba

Ärzte stehen Digitalisierung positiver gegenüber als noch vor zwei Jahren

Trotz aller negativen Schlagzeilen, die wir immer wieder rund um die Telematikinfrastruktur lesen, messen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland der Digitalisierung eine steigende Bedeutung für das Gesundheitswesen bei. 76 Prozent sehen die Digitalisierung grundsätzlich als Chance für die Medizin. Im Jahr 2020 waren es noch 67 Prozent.

Themenschwerpunkt: Digitale Versorgung-Gesetz © iStock: metamorworks

gematik: Opt-out-Lösung für elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll künftig als eine Opt-out-Lösung funktionieren. Das hat die gematik beschlossen. Entsprechende Änderungen sollen noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. Dann wird für alle GKV-Versicherten automatisch eine ePA eingerichtet. Wer das nicht möchte, kann widersprechen (Opt-out-Prinzip). Zudem sollen auch der elektronische Medikationsplan (eMP) sowie die elektronische Kurzpatientenakte (ePKA) Teile der ePA werden.

Lauterbach: Heilmitteltherapie ist eine eigene Wissenschaft © Karl Lauterbach

Lauterbach: Heilmitteltherapie ist eine eigene Wissenschaft

Am 21. November 2022 hatte der „Spitzenverband der Heilmittelverbände“ (SHV) zum 4. TherapieGipfel nach Berlin eingeladen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbauch erläuterte vor Ort die Pläne der Bundesregierung zur Entwicklung der Heilmittelbranche. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Berufsattraktivität“ hatten die rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend Gelegenheit, mit Vertretern des SHV, des BMG und des GKV-Spitzenverbands zu diskutieren.

Update der Heilmittel-Richtlinie zum Besonderen Verordnungsbedarf © iStock: MichaelNivelet

Update der Heilmittel-Richtlinie zum Besonderen Verordnungsbedarf

Der G-BA hat die die Heilmittel-Richtlinie beim Punkt „besonderer Verordnungsbedarf“ präzisiert und einige Punkte, die in der Vergangenheit zu Unsicherheiten bei Ärztinnen und Ärzten geführt hatten, jetzt noch einmal klargestellt. Inhaltlich ändert das nichts an den bisherigen Regeln, aber die Klarstellung des G-BA lässt sich gut in der Kommunikation mit den verordnenden Ärzt:innen einsetzen und könnte für eine deutlich entspanntere Versorgung der Patient:innen sorgen, deren Diagnose auf der Liste des „Besonderen Verordnungsbedarfs“ steht und die somit extrabudgetär mit Heilmitteln versorgt werden können.

Let’s talk - Gute Kommunikation als Schlüssel zum (Behandlungs-)Erfolg © iStock: selimaksan

dbl-Faltblatt „Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern“ aktualisiert

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) hat sein Faltblatt „Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern“ komplett überarbeitet. Es informiert Eltern und Angehörige sprachentwicklungsauffälliger Kinder über frühe Anzeichen für Sprachentwicklungsstörungen und erläutert u.a. wann der richtige Zeitpunkt für eine logopädische Behandlung ist und welche Bedeutung die sprachlichen Fähigkeiten für den Lese- und Rechtschreiberwerb haben.

Datenschutz?…! Auf ein Neues: Google Fonts

Datenschutz?…! Auf ein Neues: Google Fonts

Von Niels Köhrer, externer Datenschutzbeauftragter für up|plus-Kunden Vor einigen Kolumnen hatte ich bereits über „Abmahnungen“ von Privatleuten gesprochen, die deutschlandweit Websitebetreiber erhielten. Dass es zu weiteren Trittbrettfahrern kommen würde, war absehbar.

Welcher Weihnachtstyp bist Du? © iStock: TAK

Welcher Weihnachtstyp bist Du?

Der Dezember ist da und damit hat die Vorweihnachtszeit offiziell begonnen. Für Dich ein alter Hut, denn Du bist bereits seit Wochen in Weihnachtsstimmung? Oder bist Du schon genervt, lässt keine Tanne über die Türschwelle und ziehst nur das allernötigste Feiertagsprogramm durch? Wir haben uns umgeschaut und ein paar Weihnachtstypen im up-Team identifiziert. Findest Du Dich wieder?

Welcher Weihnachtstyp bist Du? © Martin Djordjevic

Keine Überstunden für die Weihnachtsfeier

In vielen Praxen ist die Weihnachtsfeier im Dezember eine Tradition. Man lässt gemeinsam das Jahr ausklingen, verbringt eine entspannte Zeit abseits vom oft stressigen Alltag und rückt als Team näher zusammen. Für viele Praxisinhaber:innen ist die Weihnachtsfeier auch ein Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz, den sie das ganze Jahr über zeigen. Doch nicht alle Angestellten möchten ihre Freizeit mit den Kolleg:innen verbringen. Dann gelten für Team-Events folgende Regeln:

Welcher Weihnachtstyp bist Du?

Brückentage 2023

Alle Jahre wieder möchten sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die begehrten Brückentage sichern und so mit wenigen Urlaubstagen viele Tage am Stück frei bekommen. Hier ist eine Übersicht für das kommende Jahr, damit Ihr Euch direkt zum Jahresanfang Gedanken über eine gerechte Aufteilung machen könnt.

Urteil: Kein Lohnanspruch bei Verweigerung von Corona-Tests © Blueastro

Urteil: Kein Lohnanspruch bei Verweigerung von Corona-Tests

Wer den vom Arbeitgeber angeordneten Corona-Test verweigert, kann freigestellt werden. Ein Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht dann nicht, wie das Landesarbeitsgericht (LAG) Mecklenburg-Vorpommern in Rostock kürzlich entschied (Az.: 3 Sa 46/22).

Imagineers für die Praxis: Rollenspiel zur Lösungsfindung © Overearth

Imagineers für die Praxis: Rollenspiel zur Lösungsfindung

Sie möchten die Praxis weiterentwickeln und das Team dabei einbinden. Sie haben ein paar Ideen, möchten aber auch hören, was von den Mitarbeitern kommt. Leider haben Brainstormings oder klassische Mindmaps in der Vergangenheit nicht den erhofften Erfolg gebracht. Dann versuchen Sie doch etwas Neues: Rollenspiele nach der Walt-Disney-Methode.

Sechs Führungsstile Von autoritär bis laissez-faire © matsabe

Sechs Führungsstile Von autoritär bis laissez-faire

Ohne Führung kommt kein Unternehmen aus. Doch welches Führungsverhalten zum Erfolg führt, hängt sowohl von der Persönlichkeit der Praxisleitung als auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab. Wir stellen verschiedene Führungsstile mit ihren Vor- und Nachteilen vor. So lassen sich das bisherige Verhalten reflektieren und neue Impulse aufnehmen, die zur eigenen Praxis passen.

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen © iStock: Anna Semenchenko

Themenschwerpunkt 12.2022: Private Zusatzleistungen

Wenn es eine Möglichkeit gäbe, GKV-Patient:innen optimal zu behandeln, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern und gleichzeitig die Praxisumsätze zu steigern, würdest Du zugreifen? Dann hier die gute Nachricht: Mit der Einführung der neuen Versorgungsverträge gibt es sie nun auch mit der Zustimmung der GKV. Heilmittelpraxen können ihren GKV-Patientinnen und -patienten private Zusatzleistungen anbieten.

Physiotherapie-Praxis auf Rädern © Erfan Barogh

Physiotherapie-Praxis auf Rädern

Ein umgebauter Rettungswagen ist die mobile Praxis von Erfan Barogh. Damit fährt der Physiotherapeut aus dem hessischen Taunusstein seit 2018 zu Kunden, Firmen und Veranstaltungen und bietet den Menschen direkt vor Ort seine Dienste an. Die Idee dazu entwickelte der 34-jährige Praxisinhaber während seiner Zeit als Rettungsassistent und entdeckte damit eine Marktlücke.

BMC legt neues Konzept für Integrierte Primärversorgungszentren vor © Alexander-Ryabintsev

BMC legt neues Konzept für Integrierte Primärversorgungszentren vor

Der Bundesverband Managed Care (BMC) schlägt neue Wege in der Gesundheitsversorgung vor. Im Zentrum stehen dabei neue Organisationseinheiten, sogenannte Integrierte Primärversorgungszentren, kurz IPVZ, in denen verschiedene Angebote der Primärversorgung, unter anderem Pflegestützpunkte und die geplanten Gesundheitskioske, zusammengeführt werden. Sie sollten offen für alle Berufsgruppen sein, auch für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ernährungs- oder Präventionsberater.

Preiserhöhungen für Strom und Gas – was ist erlaubt? © Elena Pimukova

Preiserhöhungen für Strom und Gas – was ist erlaubt?

Durch die Energie-Krise als Folge des Ukraine-Konflikts schießen die Strom- und Gaspreise weiter in die Höhe. Allerdings ist nicht jede Erhöhung immer rechtens. Daher sollten Verbraucherinnen und Verbraucher die Schreiben des Anbieters immer sorgfältig durchlesen, empfehlen Verbraucherschützer.

Abmahnung wegen Verspätungen möglich - Wegerisiko trägt der Arbeitnehmer © iStock: tomodaji

Klimaschutz und hohe Preise

Hohe Energiekosten, aber auch der Klimaschutz sind wichtige Gründe, sich in der Praxis mit dem Thema Energiesparen zu beschäftigen. Wo wird unnötig Strom verbraucht? Läuft vielleicht irgendwo die Heizung, wenn es gar nicht sein muss? Mit unserem Energie Quickcheck kommt Ihr Energieverschwendung schnell auf die Spur:

Energiekosten: Kommission rät zu Hilfsfonds für soziale Dienstleister © Stadtratte

Energiekosten: Kommission rät zu Hilfsfonds für soziale Dienstleister

Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) einberufene Expertenkommission schlägt als Reaktion auf die Energiekrise die Einrichtung eines „Hilfsfonds für soziale Dienstleiter“ vor. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sollen dazu auch Heilmittelpraxen zählen, wie der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) kürzlich meldete.

„Ich habe schlechte Nachrichten!“ © iStock: PeopleImages

Neue Online-Plattform zur Suchtberatung

Die Online-Plattform DigiSucht bietet eine digitale Suchtberatung u. a. zu den Themen Drogen, Medienkonsum und Glückspiel. Das Angebot auf www.suchtberatung.digital ist kostenfrei, anonym und richtet sich sowohl an Betroffene wie auch Angehörige. Praxisinhaber:innen, die sich Sorgen um Mitarbeiter:innen machen, können sich hier beraten lassen, oder auch Hilfe für sich selbst holen.

BARMER: Anteil elektronischer AU-Scheine nimmt deutlich zu

BARMER: Anteil elektronischer AU-Scheine nimmt deutlich zu

Der Anteil elektronischer Krankschreibungen (eAU) nimmt deutlich zu. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der BARMER hervor. Lag ihr Anteil in der 22. Kalenderwoche (30. Mai bis 5. Juni) noch bei rund 20 Prozent, stieg er in der 42. Kalenderwoche (17. bis 23. Oktober) auf fast 79 Prozent. An einzelnen Tagen habe die Quote deutlich über 80 Prozent gelegen.

Jahresanfang 2023: Diese Änderungen stehen bevor © iStock: Zmiy

Jahresanfang 2023: Diese Änderungen stehen bevor

Wie zu jedem Jahresanfang treten auch im Januar 2023 wieder steuerliche und berufsbezogene Änderungen in Kraft. Hier ein kleiner Überblick – vom Altersvorsorge bis hin zu Zertifizierungen von Online-Präventionskursen.

Neue Regeln bei der Blankoverordnung?! © Deutscher Bundestag, Marc-Steffen Unger

Neue Regeln bei der Blankoverordnung?!

Stand 18.11.2022. Bisher waren Heilmittel kein Thema im Entwurf zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG). Doch einen Tag vor der Anhörung im Gesundheitsausschuss legte die Regierungskoalition einen Änderungsantrag vor, der neue Regeln bei der Blankoverordnung vorsieht.

Abmahnung wegen Verspätungen möglich - Wegerisiko trägt der Arbeitnehmer © iStock: tomodaji

Gaspreis-Soforthilfe im Dezember – Das musst Du wissen!

Praxen, die mit Gas oder Fernwärme heizen, müssen im Dezember keine Abschlagszahlungen leisten. Denn die Bundesregierung hat Soforthilfen beschlossen, die nicht nur für Privathaushalte gelten, sondern auch für Unternehmen, die maximal 1.500 Megawattstunden (1,5 Millionen Kilowattstunden) Gas im Jahr verbrauchen.

Adhoc-Umfrage: Heilmittelerbringer sind zufriedener mit ihren Arbeitsbedingungen als Ärzte © Stiftung Gesundheit

Adhoc-Umfrage: Heilmittelerbringer sind zufriedener mit ihren Arbeitsbedingungen als Ärzte

Nichtärztliche Heilberufler:innen, unter anderem auch die Berufsgruppen Ergo- und Physiotherapie und Logopädie, sind, besonders im Vergleich zu ihren ärztlichen Kolleg:innen, am zufriedensten mit ihren Arbeitsbedingungen.