Die wichtigsten Änderungen für den Heilmittelbereich wurden im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in den §§ 124 (Zulassung) und 125 (Verträge) vorgenommen und durch die §§ 125a (Blankoverordnung) und 125b (Bundeeinheitliche Preise) ergänzt. In diesem Zusammenhang waren einige weitere Änderungen und Anpassungen im Sozialgesetzbuch (SGB) V notwendig, die wir hier dokumentieren:

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Das Thema Wirtschaftlichkeit bekommt für Heilmittelpraxen eine vollkommen neue Bedeutung. In absehbarer Zukunft werden alle Praxisinhaber selbst verantwortlich für die Wirtschaftlichkeit der Therapie sein – wenn die Blankoverordnungen eingeführt werden. Und sie müssen mit GKV-Honoraren ihre Praxis wirtschaftlich führen. Beide Aspekte dürften mittelfristig erhebliche Auswirkungen auf niedergelassenen Therapiepraxen haben.

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Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) sollte ursprünglich vor allem die Terminvergabe in Arztpraxen vereinfacht und beschleunigt werden. Inzwischen hat sich das TSVG zu einem „Omnibusgesetz“ entwickelt, einem Gesetzesmantel, in dem sehr unterschiedliche Sachverhalte geregelt werden – so auch wesentliche Änderungen für die Versorgung von GKV-Versicherten mit Heilmitteln. In diesem Themenschwerpunkt nehmen wir das TSVG genau unter die Lupe und stellen Ihnen die bevorstehenden Änderungen vor.

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Alles läuft: Ärzte verordnen, Patienten wollen behandelt werden, Kassen zahlen endlich vernünftige Honorare, aber dann wird ein Kollege krank. Und schon geht das Theater los: Termine umlegen, mit erbosten Patienten telefonieren und Verordnungen auf Fristüberschreitungen überprüfen. Gut, wenn man für solche Fälle vorgesorgt hat und weiß, wie man Diskussionen mit Patienten verhindern kann.

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Geschäfts-Mann zerreißt Vertrag, während ihm Kugelschreiber gereicht wird

„Ach, eine Verkaufsanzeige zu erstellen, kann ja wohl nicht so schwer sein!“ Leider doch. Wer seine Praxis seit Jahren oder Jahrzehnten führt, achtet oft auf ganz andere Details, als sie die Käufer am Ende interessieren. Dr. Birgit Schröder, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht, kommentiert die häufigsten Fehler – und wir zeigen Ihnen, wie Sie es besser machen können.

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Illustration von elf Mitarbeitern

Wer seine Praxis verkaufen möchte, steht vor einem großen Berg Arbeit. Das Schwierigste ist sicherlich, einen Preis anzusetzen, der realistisch ist und gleichzeitig die eigenen Erwartungen erfüllt. Es gibt verschiedene Wege, einen Verkaufswert zu ermitteln, nicht alle sind jedoch sinnvoll. Doris Möde, ehemalige Praxisinhaberin, die selbst vor kurzem auf der Verkäuferseite stand, erklärt, wie sie den Preis für ihre Praxis ermittelt hat. Wir stellen zudem eine betriebswirtschaftliche Alternative vor.

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Recheninstrumente, Checkliste, Abhaken, Fragebogen

Die Verkaufsanzeige ist online und die ersten Anfragen für Besichtigungen der Praxis trudeln ein. Bereiten Sie sich auf diese Termine gut vor, denn hierbei können Sie Ihre Praxis in das beste Licht rücken. Mit einem ausführlichen Exposé zu Kosten, Räumlichkeiten, Ausstattung, Lage und Patientenstruktur haben Interessenten alle wichtigen Fakten zur Hand. Sie wirken zudem professionell und sachkundig – eine gute Basis für Verhandlungen.

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