Wer sich einen Frühbucher-Rabatt, die besten Plätze auf dem Camping-Platz oder eines der beliebten Ferienhäuser direkt am Meer sichern möchte, beginnt früh mit der Urlaubsplanung. Andere sind lieber spontan, setzen sich einfach ins Auto und fahren los. Sie möchten kurzfristig entscheiden, wann die schönste Zeit des Jahres beginnt. Damit es nun nicht zu Konflikten im Team kommt, sind Praxischefs als Vermittler gefragt.

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Irrtümer rund um den Urlaub sind wie Rotweinflecken auf der weißen Tischdecke – sie halten sich hartnäckig. Dabei gibt es in Deutschland für den Urlaub sogar ein eigenes Gesetz, das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Es gibt die Regeln um Urlaubsanspruch, Dauer, Zeitpunkt, Abgeltung usw. vor. Dennoch lassen sich einige Mythen schwer ausmerzen. Wenn Sie sich also das nächste Mal nicht ganz sicher sind, schauen Sie ins Bundesurlaubsgesetz – oder direkt hier:

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Urlaubstage verfallen nicht automatisch und sie können sogar vererbt werden – mit diesen beiden Entscheidungen hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) jüngst die Rechte der Arbeitnehmer in Sachen Urlaub gestärkt. Wichtige Änderungen, besonders für Arbeitgeber in der Heilmittelbranche – wo jeder Urlaubstag bei nicht enden wollendem Patientenstrom und gleichzeitigem Fachkräftemangel schnell zu Engpässen in der Praxis führt. Aber müssen Sie Mitarbeiter jetzt zum Urlaub zwingen?

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Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr – und in jeder Praxis schon mal Anlass für Streit. Häufige Ursache: Mythen und Irrtümer, die sich rund um das Thema ranken. Damit räumen wir in diesem Themenschwerpunkt auf und zeigen Ihnen, welche Rechte Ihre Mitarbeiter aber auch Sie als Arbeitgeber haben. Ganz aktuell: Die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshof zum Verfallen und Vererben von Urlaubstagen. Doch selbst wenn rechtlich alles klar ist, bleiben Verteilungskämpfe oft nicht aus ­– insbesondere um Brückentage. Wir zeigen Ihnen, wie diese 2019 liegen und geben Ihnen Tipps, wie Sie Streitereien um die Urlaubsverteilung verhindern.

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Wer vertritt eigentlich die Interessen der Heilmittelerbringer? Diese Frage treibt unter anderem BundesgesundheitsministerJens Spahn um, der sich sichtlich irritiert über die Vielzahl von Verbänden,Interessensgruppen und unterschiedlichen Ansichtengeäußert hat. Sein Versuch, im Eckpunktepapier dieses Problem zu lösen, stößt in der Branche jedoch auf kräftigen Gegenwind und befeuert die Debatte um eine angemessene Selbstverwaltung der Heilmittelbranche.

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Mit seinem Eckpunktepapier zur Sicherung und Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung ignoriert der Gesundheitsminister wesentliche Forderungen der Heilmittelbranche und seiner eigenen Partei. Stattdessen werden Heilmittelerbringer mit Projektgruppen und Uraltkonzepten abgespeist. Für niedergelassen Praxen wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht viel ändern. Das lässt sich so aus dem Eckpunktepapier herauslesen:

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