Für unsere „Hausbesuche“ fragen wir Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber aus ganz Deutschland, was sie zurzeit in ihrem Berufsleben bewegt. In diesem Monat sprechen wir mit Lea Czybulka, die in Meckenheim in Nordrhein-Westfalen 14 auf verschiedene Fachgebiete spezialisierte Physiotherapeuten beschäftigt.

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Für unsere „Hausbesuche“ fragen wir Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber aus ganz Deutschland, was sie zurzeit in ihrem Berufsleben bewegt. In diesem Monat sprechen wir mit Regine und Klaus Steffan, die auf ihrem Therapiehof im niedersächsischen Stadthagen Menschen und Tiere behandeln.

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Für unsere „Hausbesuche“ fragen wir Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber aus ganz Deutschland, was sie zurzeit in ihrem Berufsleben bewegt. In diesem Monat sprechen wir mit dem selbstständigen Masseur und med. Bademeister Thomas Köster aus Sendenhorst im Münsterland.

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Für unsere „Hausbesuche“ fragen wir Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber aus ganz Deutschland, was sie zurzeit in ihrem Berufsleben bewegt. In diesem Monat sprechen wir mit Anneli Matern über ihre Logopädie-Praxis Lautilus im niedersächsischen Dransfeld.

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Für unsere „Hausbesuche“ fragen wir Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber aus ganz Deutschland, was sie zurzeit in ihrem Berufsleben bewegt. Diesen Monat sprechen wir mit Ergotherapeutin und Sozialpädagogin Jennifer Huth aus Lauenburg.

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Das Thema Fachkräftemangel ist inzwischen in fast allen Therapie-Praxen in Deutschland angekommen. Die Angst der Praxisinhaber, keine Therapeuten zu finden, wächst. Da bekommt die Frage, wie man mit unzuverlässigen Mitarbeitern umgeht, eine ganz neue Dimension – etwa, wenn diese notorisch zu spät kommen. Wir haben bei Praxisinhabern in ganz Deutschland nachgeforscht: „Wie hältst Du es mit unpünktlichen Mitarbeitern?“

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iStock_000037834844_XXXLargeDer Praxischef kümmert sich um alle finanziellen Transaktionen, kennt Passwörter und Zugangscodes, hat als einziger den Überblick über alle die Praxis betreffenden Angelegenheiten. Doch was passiert, wenn der Chef plötzlich ausfällt – etwa durch einen Unfall? Dann kann die Praxis schnell vor großen Problemen stehen. Mit einem entsprechenden Plan für den Notfall und Vorkehrungen, wie Vollmachten und Testament, können Praxisinhaber für diesen Fall vorsorgen. weiterlesen
iStock_000032616110_XXXLargeAn den schlimmsten Fall möchte niemand denken – erst recht nicht, wer mitten im Leben steht, sich fit und vital fühlt. Doch durch einen Unfall oder eine unerkannte Krankheit können auch junge und (vermeintlich) gesunde Menschen plötzlich aus dem Leben gerissen werden. Es ist also nie zu früh, sein Erbe zu regeln und ein Testament zu errichten. Besonders, wenn wie im Fall des Praxischefs, er oder sie nicht nur Angehörige, sondern zudem ein Unternehmen hinterlässt. weiterlesen
iStock_000017867685_FullWäre es nicht großartig, als Praxisinhaber immer zu wissen, wie es um die eigene Praxis steht? Wäre es nicht noch besser, mit ganz wenig Aufwand zu ermitteln, was zu tun ist, damit auch in Zukunft alles läuft? Kennzahlen können einen solchen frühzeitigen Durchblick in der Praxis bringen – das mag sich zunächst kompliziert und betriebswirtschaftlich anhören, klappt aber in jeder Praxis. weiterlesen
© Günter Menzl - Fotolia.com „Ich bin schwanger!“ Bei dieser Feststellung ist die Freude der werdenden Mutter meist groß. Praxisinhaber aber, vor allem in kleinen Praxen, sehen das bevorstehende freudige Ereignis ihrer Mitarbeiterin manchmal mit gemischten Gefühlen und sorgen sich um die Auswirkungen auf den Praxisbetrieb. Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist rechtlich gesehen eine Option, besser ist oft das Beschäftigungsverbot. weiterlesen