Foto von Hermann Gröhe auf Gesundheitsberufe-Kongress von CDU/CSU

Berlin – Die Gesundheitspolitiker der Union wollen in der kommenden Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Arbeit der nichtärztlichen Gesundheitsberufe legen. Das berichtet die Ärzte Zeitung. Sie zitiert dabei von dem Kongress „Kooperation zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen stärken“, auf dem CDU/CSU-Politiker und Branchenvertreter über die Zukunft der Gesundheitsberufe diskutierten.

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Im Paralympischen Dorf in Rio, in der internationalen Begrüßungszone, haben sich Physiotherapeutin der Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft Bärbel Börgel, Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne sowie Rollstuhlbasketball-Nationalspieler und Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit Dirk Köhler eingefunden. Im Gespräch mit up diskutieren sie über eine bessere Ausbildung, eine gerechte Vergütung sowie mehr Kompetenzen für Heilmittelerbringer.

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Der Bundesrat fordert den Direktzugang zu Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie Logopäden. Die Länderkammer begrüßte zwar die von der Bundesregierung vorgesehene stärkere Einbindung der Heilmittelerbringer in die Versorgungsverantwortung, doch der vorliegenden Gesetzentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG) gehe nicht weit genug, heißt es in den Ausschuss-Empfehlungen.

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52128002_thumbnailVergleiche zwischen Deutschland und anderen Ländern, in denen es einen Direktzugang zur Physiotherapie gibt, sind schwierig. An den Beispielen der Niederlande, Schwedens und Australiens zeigt sich: Die Rahmenbedingungen von Ausbildung und Sozialversicherungssystem sind von Land und Land äußerst unterschiedlich. weiterlesen