Ausgabe up 12-2017 | Rubrik Branchennews

Berufsverbände fordern eine Reform der Therapieberufe

vom: 02.11.2017

Therapeutische Berufsverbände haben sich in einem Positionspapier für eine grundständige hochschulische Ausbildung für die Therapieberufe ausgesprochen.

Sieben Verbände von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Podologen und Logopäden plädieren gemeinsam mit dem Hochschulverbund der Gesundheitsfachberufe (HVG) und dem Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen (VAST) für eine Reform der Therapieberufe, um die zukünftige Patientenversorgung zu sichern. Neben der Schulgeldfreiheit fordern sie eine Novellierung der Berufsgesetze, die hochschulische Ausbildung als Regelangebot, einen deutlichen Ausbau der primärqualifizierenden Studienplätze sowie bessere Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung in den Therapieberufen.


Bildnachweis: iStock.com – triloks

Themen: Alle Artikel, Branchennews, Branchennews Aktuell
Stichwörter: ,

Ähnliche Artikel

Wir freuen uns zu Ihrer Rückmeldung zu diesem Artikel! Lesen Sie hier mehr zu unseren Kommentarregeln und wie wir Kommentare redaktionell bearbeiten.

  • Sehr geehrtes Up-Team
    Ich bin natürlich auch für die kostenfreie Ausbildung. Denn in welchem Beruf muss man so viel Geld investieren um erst mal welches zu verdienen. Es werden Fobi‘s verlangt, um auf gewisse Punkteanzahl zu kommen, um eine Praxis aufrechtzuerhalten . Wieder investieren! Was bekomme ich am Ende des Tages raus? Es lässt sehr zu wünschen übrig. Dann arbeitet man immer mehr und der Arbeitstag wird immer länger und am Ende des Monats sitzt einem die Steuer im Nacken. Wieder zahlen.
    Irgendwann verliert man die Lust an der Arbeit .
    Dann kommen die „ schlauen Leute“ vorbei und reden von Umstrukturierung. Lächerlich ! Ich kenne mittlerweile Physios die studiert haben die praktisch nicht zu gebrauchen sind. Alles Theoretiker. Auf der anderen Seite kenn ich aber auch Leute die kein Abitur haben und nicht studiert sind, die sich aber praktisch super einsetzen kann und auf die Verlass ist. Das ist mir und den Pat doch viele lieber .
    Also , schulgeldfrei und weiter Ausbildung wie bisher und Fortbildung in die Richtung die man für richtig hält.
    Dafür mehr Gegenwert für die Behandlungen.
    Weiterer Vorschlag. Anerkennungspraktikum 1 Jahr nach 3-jähriger Ausbildung. Da kann Mann sein erstes gutes Geld verdienen und noch richtungsentscheidend Arbeiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.