Richtgrößen 2010 für Niedersachsen: Zwei Prozent höhere Heilmittelrichtgrößen für Niedersachsen als im Jahr 2009 haben die KV Niedersachsen und die Kassen auf Landesebene vereinbart und diese bereits schon Mitte August 2010 veröffentlicht. Rund 365 Millionen Euro beträgt das Heilmittelausgabenvolumen für 2010 und liefert damit einen komfortablen Verordnungspuffer für die niedersächsischen Therapeuten und Ärzte....    –    Krankenkassen sind keine Teppichhändler: Nicht alles, was Krankenkassen machen, ist auch erlaubt. Das Bundesversicherungsamt hat seinen Tätigkeitsbericht 2009 vorgelegt und darin die Krankenkassen aufgefordert, sich besser an die vorgegebenen Richtlinien zu halten. Zu hohe Provisionszahlungen für Mitgliederwerbung, unzulässige Übernahme von Beiträgen für Fitnessstudios und unrechtmäßige Kostenerstattung für Therapie im Ausland gehören zu den beanstandeten „Werbemaßnahmen“ der Kassen....    –    AOK Mecklenburg führt Genehmigungsverfahren wieder ein: Die AOK Mecklenburg hat das Genehmigungsverfahren für Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach einem Jahr Testphase wieder eingeführt. Die AOK begründete diesen Schritt mit einer überproportionalen Steigerung der Heilmittelverordnungen im letzten Jahr....    –    Hohe Rückfallquote für kranke Herzen: Trotz guter Medikamente und Therapien haben Infarkt- und Schlaganfallpatienten ein erhöhtes Risiko, einen weiteren Rückfall zu erleiden. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie zur Prävention von Arterienverkalkung (REACH), die im US-Fachmagazin JAMA veröffentlicht wurde....    –    dbl bringt neues Merkblatt heraus: Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) hat ein neues Merkblatt für Eltern mit mehrsprachig aufwachsenden Kindern herausgebracht. Darin erhalten Eltern Tipps in deutscher, türkischer und russischer Sprache....    –    Fuchs, du hast die Gans gestohlen – gib sie wieder her!: Immer wieder behalten Krankenkassen Heilmittelverordnungen mit der Begrün­dung ein: ungültig gemäß den Heilmittel­richtlinien! Für die abrechnende Praxis ist das eine finanzielle Katastrophe, denn die Leistung wurde vollständig erbracht, aber der einzige Beleg ist weg. Viele Praxisin­haber stellen sich die Frage: Ist das über­haupt rechtens? up fragte Rechtsanwalt Dr. Lars Heinemann nach den gesetzlichen Hintergründen....    –    Mit Screening Entwicklungsstörungen erkennen : Kita-Kinder an der Ostsee werden einem Screening zur Erkennung von Entwicklungsstörungen unterzogen. Das Modellprojekt stößt bei den Erzieherinnen auf positive Resonanz....    –    Sport treiben für die Figur: Trotz regelmäßigen Sports keine Traumfigur: Etwa jeder Zweite ist nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent unzufrieden mit seinem eigenen Körpergewicht....    –   
News
02.09.2010

Richtgrößen 2010 für Niedersachsen

Zwei Prozent höhere Heilmittelrichtgrößen für Niedersachsen als im Jahr 2009 haben die KV Niedersachsen und die Kassen auf Landesebene vereinbart und diese bereits schon Mitte August 2010 veröffentlicht. Rund 365 Millionen Euro beträgt das Heilmittelausgabenvolumen für 2010 und liefert damit einen komfortablen Verordnungspuffer für die niedersächsischen Therapeuten und Ärzte.

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02.09.2010

Krankenkassen sind keine Teppichhändler

Nicht alles, was Krankenkassen machen, ist auch erlaubt. Das Bundesversicherungsamt hat seinen Tätigkeitsbericht 2009 vorgelegt und darin die Krankenkassen aufgefordert, sich besser an die vorgegebenen Richtlinien zu halten. Zu hohe Provisionszahlungen für Mitgliederwerbung, unzulässige Übernahme von Beiträgen für Fitnessstudios und unrechtmäßige Kostenerstattung für Therapie im Ausland gehören zu den beanstandeten „Werbemaßnahmen“ der Kassen.

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02.09.2010

AOK Mecklenburg führt Genehmigungsverfahren wieder ein

Die AOK Mecklenburg hat das Genehmigungsverfahren für Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach einem Jahr Testphase wieder eingeführt. Die AOK begründete diesen Schritt mit einer überproportionalen Steigerung der Heilmittelverordnungen im letzten Jahr.

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02.09.2010

Hohe Rückfallquote für kranke Herzen

Trotz guter Medikamente und Therapien haben Infarkt- und Schlaganfallpatienten ein erhöhtes Risiko, einen weiteren Rückfall zu erleiden. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie zur Prävention von Arterienverkalkung (REACH), die im US-Fachmagazin JAMA veröffentlicht wurde.

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02.09.2010

dbl bringt neues Merkblatt heraus

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) hat ein neues Merkblatt für Eltern mit mehrsprachig aufwachsenden Kindern herausgebracht. Darin erhalten Eltern Tipps in deutscher, türkischer und russischer Sprache.

News
26.08.2010

Fuchs, du hast die Gans gestohlen – gib sie wieder her!

Immer wieder behalten Krankenkassen Heilmittelverordnungen mit der Begrün­dung ein: ungültig gemäß den Heilmittel­richtlinien! Für die abrechnende Praxis ist das eine finanzielle Katastrophe, denn die Leistung wurde vollständig erbracht, aber der einzige Beleg ist weg. Viele Praxisin­haber stellen sich die Frage: Ist das über­haupt rechtens? up fragte Rechtsanwalt Dr. Lars Heinemann nach den gesetzlichen Hintergründen.

Editorial
26.08.2010

Köpfchen statt Wut im Bauch

Welcher Unternehmer arbeitet gerne für lau? Keiner. Auch kein Therapeut. Deswegen ist das Thema Prüfpflicht nach wie vor ein Reizthema für alle Therapeuten. Das ist verständlich. Wenn eine Krankenkasse schulterzuckend die Verordnung wegen unkorrek­ten Ausfüllens einbehält, hat der Therapeut bereits seine Leis­tung erbracht. Er hat den Patienten nach bestem Wissen behan­delt und möchte verständlicherweise dafür auch bezahlt werden.

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26.08.2010

Mit Screening Entwicklungsstörungen erkennen

Kita-Kinder an der Ostsee werden einem Screening zur Erkennung von Entwicklungsstörungen unterzogen. Das Modellprojekt stößt bei den Erzieherinnen auf positive Resonanz.

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26.08.2010

Sport treiben für die Figur

Trotz regelmäßigen Sports keine Traumfigur: Etwa jeder Zweite ist nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent unzufrieden mit seinem eigenen Körpergewicht.

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26.08.2010

Sturzprävention durch Kampfsport

Senioren sollen sich nicht schonen: Spezielle Falltechniken aus dem Kampfsport können älteren Menschen und Osteoporose-Patienten helfen, ihre Knochen zu schützen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Freien Universität Amsterdam, die im Fachmagazin „BMC Research Notes“ veröffentlicht wurde.