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9,5 Million Euro mehr Heilmittel in Sachsen-Anhalt : 9,5 Million Euro mehr Heilmittel können die Ärzte in Sachsen-Anhalt 2012 verordnen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Richtgrößen der Ärzte haben deutlich zugelegt. Außerdem sind die Vorab-Praxisbesonderheiten deutlich ausgeweitet worden.... – Heilmittel-Hauptstadt im Aufwärtstrend : Berlin ist die Heilmittel-Hauptstadt, denn solche Zuwachsraten wie dort gibt es sonst nirgendwo und so unglaublich komfortable Vorab-Praxisbesonderheiten wird man nicht noch einmal finden. Die Heilmittelausgaben 2012 in Berlin wachsen um rund neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Logopädie und Ergotherapie gelten weiterhin als Vorab-Praxisbesonderheiten.... – HeilM-RL: interpretiert aus Kassensicht: Die Neufassung der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) lässt weiterhin Interpretationsspielräume zu. Deswegen haben die Gesetzlichen Krankenkassen erneut einen Fragen-/Antworten Katalog (FAK) zusammengestellt und beantworten die wichtigsten Fragen aus ihrer Sicht. Wir dokumentieren alle neuen Fragen und Antworten aus dem FAK und weisen auf Fehlinterpretationen hin.... – Krankenkassen wollen keine langfristige Befreiung: Die Chroniker-Regelung in der Heilmittel-Richtlinie wurde in das Sozialgesetzbuch geschrieben und sollte eigentlich zu einer besseren Versorgung der Patienten führen. Jetzt haben die Krankenkassen allerdings in einer internen Regelung festgelegt, wie man am besten Anträge von chronisch Kranken ablehnt.... – Checkliste zur „Chroniker-Regelung“ und Genehmigung von Verordnungen außerhalb des Regelfalls: Da Ärzte immer darauf achten, dass gerade schwerstkranke Patienten das individuelle Heilmittel-Budget nicht zu sehr belasten, lohnt es sich, einen Antrag auf eine langfristige Genehmigung von Heilmittel-Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach § 32 Abs. 1a SGB V in Verbindung mit § 8 Abs. 5 HeilM-RL zu stellen. Denn ist die Genehmigung erteilt, sind alle verordneten Heilmittel extrabudgetär.... – Patienten versorgen oder Sparen?: Fragt man sich, was die Aufgabe einer Krankenkasse ist, dann scheint die zuvorderst das Sparen zu sein. Anders lässt sich der Versuch der Krankenkassen, chronisch Kranke systematisch von der Heilmitteltherapie abzuhalten, nicht erklären.... – Anträge können per Fax an die Krankenkasse gestellt werden: Heilmittelpraxen können ihren Patienten einen „Genehmigungs-Service“ für die Abwicklung des Genehmigungsverfahrens bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls anbieten. Der Antrag kann problemlos per Fax gestellt werden. Doch wie sieht eigentlich die Rechtslage aus? Ist ein Fax-Sendeprotokoll ein Vollbeweis dafür, dass das Telefax-Schreiben auch wirklich zugegangen ist? Um Streitigkeiten mit der Kasse über den Erhalt von Faxen vorzubeugen, sollten Praxisinhaber einige Dinge beachten.... – Weniger Kosten durch mehr Prävention: Das Integrierte Versorgungsmodell „Gesundes Kinzigtal“ zeigt erste Erfolge: Die präventiv ausgerichtete medizinische Versorgung hat in den Jahren 2005 bis 2010 zu einem geringeren Kostenanstieg geführt. Das ergab eine Auswertung von knapp 2.000 Versicherten der Landwirtschaftlichen Krankenkasse (LKK). Insgesamt lagen die Ausgaben pro Versicherten um 327 Euro niedriger als bei LKK-Versicherten anderer Regionen Baden-Württembergs.... –
9,5 Million Euro mehr Heilmittel können die Ärzte in Sachsen-Anhalt 2012 verordnen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Richtgrößen der Ärzte haben deutlich zugelegt. Außerdem sind die Vorab-Praxisbesonderheiten deutlich ausgeweitet worden.
Tags: Ärzte, Ausgaben, Berufspolitik, Budget, Gesundheitspolitik, Heilmittel, Heilmittelausgabenvolumen, Heilmittelregress, Heilmittelrichtgrößen, Heilmittelvereinbarung, Heilmittelverordnungen, Heilmittelvolumen, KV, Landesebene, Praxisbesonderheit, Praxismanagement, Regress, Sachsen-Anhalt, Vereinbarung, Verordnung, Verträge auf Landesebenen Keine Kommentare
Berlin ist die Heilmittel-Hauptstadt, denn solche Zuwachsraten wie dort gibt es sonst nirgendwo und so unglaublich komfortable Vorab-Praxisbesonderheiten wird man nicht noch einmal finden. Die Heilmittelausgaben 2012 in Berlin wachsen um rund neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Logopädie und Ergotherapie gelten weiterhin als Vorab-Praxisbesonderheiten.
Tags: Abrechnung, Behandlung, Berlin, Berufspolitik, Gesundheitswirtschaft, Heilmittel, Heilmittelausgaben, Heilmittelausgabenvolumen, Heilmittelregress, Heilmittelrichtgrößen, Heilmittelvereinbarung, Heilmittelverordnungen, Heilmittelvolumen, KV, Regress, Rezept, Vereinbarung, Verordnung, Verträge auf Landesebenen Keine Kommentare
Die Neufassung der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) lässt weiterhin Interpretationsspielräume zu. Deswegen haben die Gesetzlichen Krankenkassen erneut einen Fragen-/Antworten Katalog (FAK) zusammengestellt und beantworten die wichtigsten Fragen aus ihrer Sicht. Wir dokumentieren alle neuen Fragen und Antworten aus dem FAK und weisen auf Fehlinterpretationen hin.
Tags: Abrechnung, Berufspolitik, Diagnose, GKV, Heilmittel, Heilmittelverordnungen, Honorar, Kosten, Krankenkassen, Praxismanagement, Praxisorganisation, Rezept, Therapeut, Verordnung Keine Kommentare
Die Chroniker-Regelung in der Heilmittel-Richtlinie wurde in das Sozialgesetzbuch geschrieben und sollte eigentlich zu einer besseren Versorgung der Patienten führen. Jetzt haben die Krankenkassen allerdings in einer internen Regelung festgelegt, wie man am besten Anträge von chronisch Kranken ablehnt.
Tags: Abrechnung, Ärzte, Behandlungsbericht, GKV, GKV-Spitzenverband, Heilmittelrichtlinien, Heilmittelverordnungen, Kosten, Krankenkassen, Praxismanagement, Praxisorganisation, Rezept, Verordnung 1 Kommentar ›
Fragt man sich, was die Aufgabe einer Krankenkasse ist, dann scheint die zuvorderst das Sparen zu sein. Anders lässt sich der Versuch der Krankenkassen, chronisch Kranke systematisch von der Heilmitteltherapie abzuhalten, nicht erklären.
Tags: Abrechnung, Behandlung, Berufspolitik, Gesundheitswirtschaft, GKV, Heilmittel, Heilmittelverordnungen, Kommentar, Krankenkassen, Patient, Therapeut, Verordnung, Zukunft Keine Kommentare
Das Integrierte Versorgungsmodell „Gesundes Kinzigtal“ zeigt erste Erfolge: Die präventiv ausgerichtete medizinische Versorgung hat in den Jahren 2005 bis 2010 zu einem geringeren Kostenanstieg geführt. Das ergab eine Auswertung von knapp 2.000 Versicherten der Landwirtschaftlichen Krankenkasse (LKK). Insgesamt lagen die Ausgaben pro Versicherten um 327 Euro niedriger als bei LKK-Versicherten anderer Regionen Baden-Württembergs.
Tags: Baden-Württemberg, Gesundeitsausgaben, Gesundheit, Gesundheitsförderung, Gesundheitswirtschaft, Integrierte Versorgung, Kosten, Krankenkassen, Krankheit, Patientenaktivität, Prävention Keine Kommentare
Premiere in Deutschland: „MusicPhysio“ heißt der erste internationale Kongress zur Musikergesundheit im Kontext von Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie, zu dem die Hochschule Osnabrück vom 16. bis 18. März 2012 einlädt. Experten aus aller Welt befassen sich mit musiker-assoziierten Erkrankungen und der Therapie von Musikern.
Tags: Behandlung, Fachwissen, Fortbildung, Gesundheitsförderung, Heilmittel, Information, Kommunikation, Kongress, Osteopathie, Patient, Schmerzen, Selbstzahlerangebote, Spezialisierung, Therapeut, Therapiekonzept, Zielgruppe Keine Kommentare
Wer als Kind Asthma hatte, für den erhöht sich das Risiko, als Jugendlicher ADHS zu bekommen. Was Mediziner schon lange vermuteten, bestätigt eine schwedische Studie, die im Fachmagazin „Allergy“ veröffentlicht wurde.
Nach wie vor gibt es teils noch große Unterschiede zwischen den Deutschen und den 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, unter anderem im Bereich der Gesundheit. Weniger Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen, mehr Übergewicht und Adipositas bei Migranten. Das ist das Ergebnis des Zweiten Integrationsindikatorenberichts der Bundesregierung. Therapeuten können gezielte Präventions- und Bewegungsangebote für diese Zielgruppe machen.
Tags: Bewegung, Gesundheit, Gesundheitsförderung, Gesundheitspolitik, Information, Kinder, Kinderärzte, Patientenaktivität, Prävention, Praxis-Tipp, Statistik, Therapiekonzept, Übungen, Zielgruppe Keine Kommentare
105,5 Millionen Euro können die Ärzte 2012 in Hamburg an Heilmittelausgaben verordnen. So ist es in der Heilmittelvereinbarung für 2012 festgelegt worden. Die Richtgrößen der einzelnen Facharztgruppen sind fast einheitlich um 6,4 Prozent heraufgesetzt worden.
Tags: Ärzte, Ausgaben, Finanzen, Gesundheitspolitik, GKV-HIS, Hamburg, Heilmittel, Heilmittelausgaben, Heilmittelausgabenvolumen, Heilmittelregress, Heilmittelrichtgrößen, Heilmittelverordnungen, Heilmittelvolumen, KV, Landesebene, Praxisbesonderheit, Praxismanagement, Verordnung, Verträge auf Landesebenen, Zuweisermarketing Keine Kommentare
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