Rehasport als Angebot für Heilmittelpraxen
INTERVIEW MIT:

Herausgeber des Buches „Rehasport – verstehen, umsetzen, erfolgreich sein“
Rehasport muss ärztlich verordnet werden und ist kein klassisches Heilmittel. Aber auch, wenn es bestimmte Voraussetzungen gibt, die beachtet werden müssen, um Rehasport anzubieten: Es kann für Heilmittelpraxen wirklich spannend sein. Denn Rehasport ist ein Gruppenangebot, über das Patientinnen und Patienten an Praxen gebunden werden oder der Patientenkreis erweitert werden kann. Für angestellte Therapierende ergibt sich unter Umständen ein Nebenverdienst durch Rehasport-Kurse. Was muss beachtet werden, welche Voraussetzungen gibt es – und wann sollten Praxen gar nicht erst darüber nachdenken? Darum geht es dieses Mal beim up podcast! up-Herausgeber Ralf Buchner hat mit dem 1. Vorsitzenden TeamRehasport und Buchautor Winfried Möck gesprochen.
Inhalt dieser Podcastausgabe:
Für Physiotherapiepraxen kann es ein spannendes Angebot zur klassischen Heilmitteltherapie sein: Rehasport. Denn über Rehasport-Kurse lassen sich unter Umständen neue Patientinnen und Patienten gewinnen und bestehende besser binden. Außerdem können Rehasport-Kurse einen guten Nebenverdienst für Therapeutinnen und Therapeuten darstellen. Was es benötigt, um Rehasport anbieten zu können, welche Rahmenbedingungen gelten und wann es keinen Sinn ergibt, überhaupt darüber nachzudenken – darüber sprechen dieses Mal im up_podcast up-Herausgeber Ralf Buchner und der 1. Vorsitzende TeamRehasport und Buchautor Winfried Möck.
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Passende Artikel-Themen: Heilmittelerbringer, Patientenbindung, Physiotherapie, Praxismanagement, Praxisorganisation, Rehasport, Therapieangebot, Therapiepraxis
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