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Nähe mit Distanz

Grenzen setzen im Therapiealltag

Im Gespräch:
Anke Handrock
Anke Handrock,
Coachin für medizinische und systemisch-strategische Kommunikation für Ärzte und Therapeuten

Wie viel Nähe und wie viel Distanz braucht das Therapeuten-Patienten-Verhältnis? Was darf man von sich preisgeben, und wie schafft man Raum bei aufdringlichen Menschen? Besonders junge Therapeutinnen und Therapeuten sind oft noch unsicher, wie bestimmt sie ihre Grenzen setzen dürfen. Da hilft eine klare Haltung im Praxisteam, meint Kommunikationscoachin Anke Handrock. Wir haben mit ihr und mit Therapeutinnen und Therapeuten gesprochen, die schwierige Situationen erlebt haben.

up_doppelbehandlung

up_doppelbehandlung ist der Podcast rund um Therapie und Praxis. Hier greifen wir Eure Themen auf, sprechen über Praxismanagement, Therapiealltag, Aktuelles aus der Branche oder über spannende Ideen von Kolleginnen und Kollegen. Ihr findet uns auf up-aktuell.de/podcast, bei spotify, deezer, google podcasts und apple podcasts – und natürlich auch auf social media. Anhören und teilen!

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Professionelle Nähe und Distanz im Therapiealltag: kein einfaches Thema. Denn dort, wo körperliche Grenzüberschreitungen beruflich normal sind, muss auf der kommunikativen Ebene viel stärker auf Grenzen geachtet werden. Wieviel darf ich als Physiotherapeutin, als Ergotherapeut oder Logopädin von mir preisgeben? Mit welcher Haltung reagiere ich auf übergriffige Patienten und Patientinnen? Und wie kann ich als Praxisleitung meinen Leuten den Rücken stärken? Darum geht es in dieser Episode des Podcasts up_doppelbehandlung. Anhören!